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Newsletter Oktober 03

October 31, 2003 · 

Liebe Freunde und Beschützer der Kinderrechte
Seit unserem letzten Brief im Juli hat sich viel getan. Wir helfen wesentlich mehr bedürftigen Kindern, danke für Ihre Ermutigung und Unterstützung. Die Arbeit wird mehr und deshalb wird auch das PREDA-Team aus engagierten und ausgebildeten Mitarbeitern größer. Wir sind nun 45 und alle sind beschäftigter denn je. Kinder werden unaufhörlich aus Bordellen und Gefängnissen befreit. Anderen wird auf der Straße geholfen und Essen, Kleidung und Schutz gegeben. Außerdem werden sie zur Schule geschickt.

Kampf gegen Unrecht durch fairen Handel
Nichts könnte schöner sein als ein großartiger Mangobaum. Die PREDA-Jugendgruppe und die PREDA-Kinder haben dieses Jahr zusammen mit einer Gemeinschaft von Ureinwohnern Hunderte Bäumchen gepflanzt. Die Bäume sind wertvoll, weil sie armen Familien ein gutes Einkommen geben werden. PREDA verteilt Tausende kostenloser, junger Bäume. Das Projekt für gerechten Handel, das in den Dörfern Tausenden ein Einkommen gibt, leitet die Aktion. Die Mangos werden zu Preisen des gerechten Handels aufgekauft. Dann werden sie getrocknet, verpackt und zu den Weltläden und Supermärkten in Europa verschifft.

So helfen wir vielen, armen Bauern und Dorfbewohnern. Auch die Kunsthandwerkprojekte wachsen. Leichte, hervorragende Bambus-möbel verkaufen sich gut und geben Dutzenden Handwerkern und ihren Familien einen Arbeitsplatz. Die Abteilung finanziert auch Dorfprojekte, um die Hygiene und Gesundheit zu verbessern. Unser Ziel ist es einige Gründe für den  Missbrauch  von  Kindern zu verändern. Der gerechte Handel packt die Armut, die die Menschen in die Slums der Städte und auf die Straße zum Betteln und zur Prostitution treibt, direkt in den Dörfern an. Indem wir Geld in Projekte mit niedrigen Darlehen investieren, bekämpfen wir Armut, sodass die Armen Zugang zu Kapital bekommen und ihre eigenen Lebensunterhaltsprojekte beginnen können und selbständig werden. (Alex Corpus Hermoso, PREDA-Mitgründer und Programmdirektor)

Leben in der therapeutischen Gemeinschaft
Während wir die der Armut und Prostitution zugrundeliegenden Probleme anpacken, können wir die zu Opfern gewordenen Kinder nicht warten lassen; wir bieten ihnen sofortige Hilfe. Dreiunddreißig missbrauchte Kinder erholen sich gerade im PREDA-Kinderheim und erfahren ein besseres Leben in Würde, Bestätigung und Liebe. Sie sind so aktiv wie immer. Alle machen sich recht gut in der Schule.

Eine von ihnen, eine hervorragende Schülerin und starke Befürworterin der Kinderrechte wurde ausgewählt, um am ersten Kinderweltkongress gegen Kinderarbeit im Mai 2004 teilzunehmen. Der Kongress ist eine Folgeveranstaltung der weltweiten Demonstrationen gegen Kinderarbeit, die in vielen Ländern und auch den Philippinen stattfanden. Wir alle nahmen an dieser Demonstrationsveranstaltung teil und Pater Shay schloss sich einer philippinischen Delegation in die Schweiz an und marschierte bis zum internationalen Arbeitskongress durch Genf, um die Konvention gegen Kinderarbeit voranzutreiben. Nun wird Aira Grace zum Weltkongress nach Italien fliegen. Die Kinder werden durch die Bestätigung und die Schulung bei PREDA ermutigt und stark. Sie legen die Erinnerung an ihren Missbrauch beiseite und leben aktive, neue Leben. Aira Grace und Pia sind zwei glänzende Beispiele. (Anna-lyn Alvero, Sozialarbeiterin der Kinder von PREDA)

Aussagen gegen Vergewaltiger
Einige ihrer Vergewaltiger stehen vor Gericht. Um auszusagen wird das Kind von unserem Rechtsanwaltsgehilfen und der Sozialarbeiterin des Kindes mit dem Auto zum Gericht in weit entfernte Städten gebracht. Zwei Sexclubbetreiber, ein Australier und ein Amerikaner, stehen wegen dem Handel von Kindern in Angeles Stadt immer noch vor Gericht. Die geretteten Kinder, 13 und 16 Jahre alt, erholen sich bei PREDA, gewinnen Selbstvertrauen und Mut und sagen gegen ihre Ausbeuter und Zuhälter aus. Frustrierenderweise wurde die Anklage gegen zwei britische Verdächtige, einen Sexbarbetreiber und einen Kinder-pornographen, wegen “unausreichender” Beweislage fallen gelassen. Korruption ist nichts Unbekanntes.

Gegenwärtig führen wir zwölf aktive  Verfahren gegen Vergewaltiger. Andere sind aufgeschoben, weil die Verdächtigen nicht verhaftet wurden, was gewöhnlich an der Inkompetenz der Polizei liegt. Das System ist so langsam und schwerfällig, dass nur gelegentlich für Gerechtigkeit gesorgt wird. Die Politiker und ein Großteil der Justiz und der Staatsanwälte kümmern sich nicht richtig. Wir müssen um jeden Zentimeter auf dem Weg zur Gerechtigkeit kämpfen. Wenn nicht, dann wird der Missbrauch von Kinder wieder eine akzeptierte, alltägliche Sache wie in der Vergangenheit, als niemand darüber redete und Kinder in Stille und Dunkelheit litten und ihr Leben verletzt und zerstört wurde. Wir von PREDA arbeiten daran, dass diese Ära nie wieder zurückkommen wird, wie es sich viele geheime Pädophile wünschen. Lange Verzögerungen im Gerichtssystem erlauben es, Zeugen zu bestechen, wenn sie nicht sowieso schon das Interesse verloren haben. Die Kinder müssen bis zu einem Jahr warten um auszusagen und werden Gegenstand eines intensiven Kreuzverhörs. Eine Videoübertragung steht nicht zur Verfügung, um das Kind vor den zornigen Blicken des Angeklagten zu schützen. (Robert Garcia, Rechtsanwaltsgehilfe)

Feier zum internationalen Tag des Kindes
Am 17. September hatten wir eine große Feier, um die Erfolge des ersten philippinischen Kindes, das vor einem deutschen Gericht gegen seinen Vergewaltiger aussagte, anzuerkennen. Pia ist nun eine Befürworterin der Rechte von missbrauchten Kindern. Sie wurde zum ersten Mal im Alter von nur neun Jahre zur Prostitution gezwungen. Als sie elf war, wurde ein deutscher Sextourist für den Missbrauch von Pia verhaftet. Er floh 1996 von den Philippinen bevor er vor Gericht gebracht worden konnte.

Pia erholte sich im PREDA-Kinderheim, während wir ihren Vergewaltiger in Deutschland ausfindig machten und vor Gericht brachten. Pia reiste nach Deutschland und sagte aus, sodass er verurteilt werden konnte. Es war der erste Fall dieser Art in Deutschland.

Missio, ein deutsches Missionswerk, veröffentlichte ihren Fall als Teil der Kampagne gegen Sextourismus. Pia inspirierte schon Tausende mit ihrem Mut. Sie ist nun 19 und macht eine Ausbildung zur Schwestern-helferin. Der Vizepräsident von Missio, Armin Ehl und andere Missio-Mitarbeiter, flogen zusammen mit Presseleuten für die Feier auf die Philippinen. Sie brachten eine riesige Stellwand mit einem vergrößer-ten Photo von Pia mit, das von Tausenden Photos deutscher Unterstützer umgeben ist. Es wurde bei PREDA enthüllt, um die Feier zum internationalen Tag des Kindes am 19. September zu beginnen.

Am folgenden Tag flogen Pia und Mary David, eine Sozialarbeiterin von PREDA, zusammen mit Pater Shay nach Deutschland, um den Tag des Kindes dort mit Pressekonferenzen, Fernsehtalkshows und Treffen mit unterstützenden Politikern zu begehen. Die bekannte, ehemalige, deutsche Justizministerin und Parlamentarierin Herta Däubler-Gmelin sagte den Medien, sie arbeite daran  jeden  deutschen Sextouristen und Beschützer von Pädophilen vor Gericht zu bringen, der Kinder missbrauche, besonders einen verdächtigten Sexmafiaboss, der sich in den Philippinen versteckt und in Deutschland wegen Entführung und Erpressung eines Deutschen angeklagt ist, dem er zusammen mit einem schweizerischen Pärchen das Strandhaus gestohlen hatte.

Pia und Pater Shay waren zusammen mit der Gattin des deutschen Bundespräsidenten zu Gast bei der Johannes B. Kerner Fernsehshow. Geschätzte 2,8 Millionen Menschen sahen die Show. Pater Shay rief die deutschen Politiker dazu auf, die deutschen Kriminellen in den Philippinen strafrechtlich zu verfolgen. Die PREDA-Gruppe wurde von Christina Nickels und anderen Mitgliedern des Menschenrechtskomitees des Deutschen Bundestages zu Essen und Diskussion ins Parlament eingeladen. Die Abgeordneten hatten PREDA dieses Jahr für den Friedensnobelpreis nominiert. (Mary David, Sozialarbeiterin)

Die Jugend ergreift das Wort
Das Team für öffentliche Erziehung ist immer unterwegs. Sie besuchen Schulen und Gemeinden, um Bewusstsein und Besserung im Familienleben und dem Schutz der Kinder aufzubauen. Sie halten jedes Jahr vor Tausenden von Schülern und Lehrern Workshops und Seminare. Sie haben auch ein wöchentliches Radioprogramm für und von jungen Menschen. Jugendliche führen lebhafte Debatten über alle wichtigen Themen, die sie betreffen. Die PREDA-Theatergruppe, von der Sie das letzte Mal so viel gehört haben, ist hier immer noch aktiv und gibt in Schulen und bei Seminaren großartige Aufführungen. Sie sind ein tolles Team und helfen Bewusstsein über die Gefahren des Kinderhandels aufzubauen. Sie arbeiten nun im Gefängnisrettungs- und Straßenkontaktteam.

Die Kinder- und Jugendgruppe, deren Führungsqualitäten wir über Kunst und Theater trainieren, gedeihen. Wir haben nun einen Jugendchor, der fleißig am Üben ist. Pater Shay schreibt gerade die Liedtexte für einen Komponisten, der sie dann vertonen wird. Der Jugendchor wird die Lieder singen und eine CD aufnehmen. Dann hoffen wir, dass Sie alle eine kaufen. (Marciel Viloria, Abteilung für vorbeugende Erziehung und öffentliche Seminare)

Freiwillige Helfer
Der 2. August war ein weiterer wichtiger Tag, als Martin Link, ein junger Freiwilliger aus Deutschland kam, um für PREDA zu arbeiten. Wir sind so gesegnet Martin zu haben, weil er ein geschickter Compu-terenthusiast ist, der uns sehr beim Aufbau einer gesamten, deutschsprachigen Website für PREDA hilft. Dies war mit viel Arbeit und einer Menge Übersetzungen von Dokumenten und Newslettern verbunden. Das Design der Seite ist ansprechend und Unterstützer haben geschrieben, wie gut sie ist. Martin ist ein hervorragender Photograph und seine Photos stehen auf der PREDA-Website zur Verfügung. Es sind eindrucksvolle Bilder unserer Projekte.

Seit dem 24. September ist auch Edline Brutus aus Kanada bei uns. Sie hat schon an der Straßenkontaktarbeit teilgenommen, einige Fair-Trade-Produzentengruppen besucht und an einem Aufruf an die Vereinten Nationen wegen willkürlichen Verhaftungen gearbeitet. Im Moment recherchiert sie über Gelder der Weltbank an die Stadt Olongapo inklusive der Finanzierung der Sozialdienste für Frauen und Kinder. Wenn es Gelder der Weltbank geben sollte, die an OCARE gehen, wo wir Kinder entdeckt haben, die brutal behandelt, missbraucht und in dreckige, menschenunwürdige Zellen eingesperrt wurden, dann muss die Weltbank aufwachen und schauen, wohin ihre Gelder fließen. Es hilft sicher nicht Kindern oder bedürftigen Frauen in Olongapo. Edline wird sicher ein großartiges Teammitglied und eine große Hilfe für die Arbeit von PREDA sein. Willkommen an beide und Dank an ihre Familien und Freunde. (Vangie Damasco, verantwortlich für Gäste)

PREDA bei Anhörung des UN-Menschenrechtskomitees
Am 22. Oktober waren Pater Shay und zwei weitere Beschützer der Menschenrechte in Genf. Sie waren von der Weltorganisation gegen Folter eingeladen worden, um die Mitglieder des Menschenrechts-komitees der Vereinten Nationen über die Situation von Kindern, Frauen und politischen Gefangenen in den Philippinen zu unterrichten. Dies ist die wichtigste UN-Körperschaft, die überwacht, ob Mitgliedsstaaten sich an ihre Verpflichtungen halten und die Menschenrechte respektieren und schützen. Die philippinischen Regierungsbeamten wurden für ihre fehlenden Informationen und Antworten auf die Sorgen der Komiteemitglieder über die illegale Verhaftung von Frauen und Kindern, den Handel von Minderjährigen zur sexuellen Ausbeutung und vielen anderen Themen gerügt. Das Komitee reagierte entschieden auf die Unterrichtung der NGOs. Während der Unterrichtung legte Pater Shay photographische Bewiese für die menschenunwürdigen Bedingungen illegal inhaftierter Minderjähriger und Frauen in den Philippinen vor. Die Frage nach den Todeskommandos, die in Davaos  Straßenkinder  töten,  wurde  während der Befragung auch gestellt. PREDA kämpft für ein Ende der brutalen Ermordungen und für Gerichtsverfahren gegen die Täter. Der ehemalige Bürgermeister Benjamin de Guzman verklagte Pater Shay und die PREDA-Mitarbeiter im Jahr 2001 wegen übler Nachrede, ließ die Anklage jedoch fallen, als Pater Shay sagte, dass er keine Kaution zahlen würde, sondern das Verfahren hinter Gittern führen würde. Der öffentliche Aufschrei zwang den Bürgermeister nachzugeben und später verlor er die Wahl. Der Fall wurde von PREDA durch die Entscheidung des Justizministeriums gewonnen. Nichts änderte sich mit dem neuen Bürgermeister. Das Todeskommando operiert nach wie vor und Präsidentin Macapagal-Arroyo ernannte ihn zu ihrem Berater zur Verminderung von Verbrechen. Wir kämpfen immer noch gegen den Verstoß und erhoben die Angelegenheit vor dem UN-Menschenrechtskomitee. Später gab Pater Shay bei einer Pressekonferenz dem BBC World Service und anderen Nachrichtenreportern ein Interview. (Francis Bermido, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit)

Mehr Kinder aus dem Gefängnis gerettet
Das Gefängnisrettungsteam machte in den letzten vier Monaten 53 Besuche in 38 Gefängnissen und fand 135 Minderjährige hinter Gitter. Fünfzehn konnten gerettet werden und rechtliche und andere Schritte sind eingeleitet, um die anderen freizubekommen.

Am 21. Oktober fuhr das Team zu einem Gefängnis nach Navotas in Metro Manila. Das Team war willkommen. Sie brachten Essen und persönlichen Bedarf für die Minderjährigen. Insgesamt sind es 500 Insassen. In einer Zelle fanden wir 17 Minderjährige im Alter von 13 bis 17 Jahren. Weitere 33 erwachsene Gefangene, von denen einige Kriminelle waren, befanden sich in der selben Zelle. Die kleine überfüllte Zelle war stickigheiß und feucht. Es gibt nur eine einzige Toilette. Die Jugendlichen und Kinder müssen auf dem harten Boden schlafen, mit ihren Händen aus einem gemeinsamen Topf essen. Sie sind total verarmt und hatten noch nicht einmal eine Zahnbürste oder ein T-Shirt zum Wechseln. Einige waren halbnackt. Viele wurden illegal eingesperrt. Das an einer Flussmündung gebaute Gefängnis wird regelmäßig überschwemmt und die Gefangenen müssen für Tage ohne Unterbrechung auf metallene Stühle steigen, um vor den krankheitserregenden Gewässern zu flüchten. (Mina Bocalbos, Joan Conanan, Jackie Agunyon, Gefängnisrettungsteam)

Ermutigung missbrauchter Kinder
Die PREDA-Ermittlungen bezüglich der Bedingungen von Frauen und Kindern im regierungsbetriebenen Zentrum für Hilfe, Erholung und Befähigung in Olongapo (OCARE) brachten, wie früher schon berichtet, Beweise für weitverbreiteten Missbrauch der Menschenrechte von Frauen und Kindern zu Tage. Sie wurden geschlagen, geboxt, geohrfeigt, mit Schlägern aus Holz und Bambus verdroschen, dazu gebracht Überreste zu essen und in gestankerfüllte, fensterlose Zellen mit überfließender Toilette eingesperrt. Sie liegen auf dem Betonboden und werden zuweilen dazu gezwungen, ihre Arme durch die Gitter zu strecken, um minderwertige Nahrung zu essen.  Viele Unterstützer der Kinderrechte von PREDA schrieben empört an die philippinischen Behörden und forderten ein Ende des Missbrauchs und Untersuchungen. Die nationalen Behörden sagten, sie würden das OCARE-Personal strafrechtlich verfolgen und schickten drei Anwälte, um die Straßenkinder zu befragen. PREDA organisierte für die missbrauchten Straßenkinder einen dreitägigen Workshop in einem Strandhaus, damit sie mit den Anwälten sprechen konnten. Es ist nicht möglich, die Kinder aussagen zu lassen, weil sie von der Polizei aufgegriffen, bedroht und eingeschüchtert werden können. PREDA bietet ihnen an einem sicheren Ort Schutz.

Die wichtigste Nachricht ist, dass das frisch renovierte Kinderheim für Kinder, die aus dem Gefängnis gerettet wurden, in der dritten Novemberwoche in Betrieb gehen wird. Wir formen ein Bündnis mit den Wohlfahrtsorganisationen, die für die gefangenen Kinder arbeiten und sie wollen dringend Kinder aus den Gefängnissen hierher schicken. Wir wissen, dass Sie diese Arbeit mir Herz und Seele unterstützen werden. Wir brauchen Ihre Gebete und Unterstützung, um diesen Kindern ein besseres Leben als das in dreckigen, stinkenden Zellen überfüllter Gefängnisse zu geben. Wir bekämpfen den Missbrauch von Tag zu Tag, von Woche zu Woche. Vielen Dank, dass sie bei uns sind. Durch Sie erreicht Gott auch die geringsten unserer Brüder und Schwestern. “Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.” Diese Worte dürfen wir nie vergessen, denn wir werden in diesem und im nächsten Leben nach ihnen beurteilt.

Friede und Segen,

 


Pater Shay Cullen, die Mitarbeiter und die Kinder von PREDA

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