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Newsletter Juli 03

July 31, 2003 · 

Liebe Freunde und Beschützer der Kinderrechte

Theater Tournee in Europa – Die letzten Monate bei PREDA waren für uns alle bewegend und interessant. Im Mai brach eine Gruppe von acht jugendlichen Mitgliedern der PREDA-Akbay Theatergruppe zu einer Tournee durch vier europäische Länder – Deutschland, die Schweiz, Spanien und Irland – auf. Geleitet wurden die Gruppe von Rene P. Onrubia Jr., der bei PREDA in der Abteilung für vorbeugende Erziehung arbeitet. AKBAY gab 31 gefühlsgeladene und gut besuchte Aufführungen des Musical-Dramas “Once We Had A Dream”.

Die packende Geschichte berichtet vom internationalen Handel mit und dem Missbrauch von Jugendlichen, die aus einem verarmten Dorf mit überschuldeten Familien angelockt werden. Celina und andere Minderjährige werden mit dem Versprechen auf einen guten und sicheren Job im Ausland geködert, nur um in die Sklaverei der Prostitution gezwungen zu werden. Weiter handelt die Geschichte von einem jungen Mann, namens Alex, der entschlossen ist, Celina, die Liebe seiner Kindheit zu finden. Mit der Hilfe einer karitativen Organisation geht er ins Ausland und rettet zusammen mit der Hilfsorganisa-tion Celina und andere Minderjährige vor der Sexmafia, allerdings nicht ohne tragisches Ende, das einem jedoch neue Hoffnung gibt.

Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen berichteten in Interviews mit Fotos von der ergreifenden Wirkung des Stückes. Meistens begleitete Pater Shay die Gruppe auf ihrer Tournee und unterstützte die Schauspieler bei Gesprächen und Interviews mit den Medien.

Gesponsert wurde die Tournee von unseren Partnern und den Organisationen, die uns unterstützen. Sie teilten großzügig die Kosten untereinander auf und organisierten die Aufführungsorte. An vielen Orten ehrten die Zuschauern die Schauspieler sogar mit “standing ovations”. Viele von ihnen erzählten uns später, wie sehr sie die Aufrichtigkeit und die starken, emotionalen Gefühle der Schauspieler berührt hätten.

Die Akteure hatten aber auch genug Zeit, sich zu erholen. Mit Ute Penzel von KinderNotHilfe besuchten sie beispielsweise den Zirkus in Duisburg. Mit Missio besichtigten Sie das Brandenburger Tor und den Ort, an dem ehemals die Berliner Mauer stand. Außerdem besuchten sie mehrere Städte in der Schweiz und verbrachten einen Tag in den Schweizer Alpen, wo sie Seilbahn fuhren und im Schatten der Gletscher wandern gingen. Danke an Caritas. Im spektakulären Barcelona wurden sie von den Mitgliedern von Setem begrüßt. In Irland luden unsere Freunde Christina Farrington, Neil McHugh, Pat Ridge, Pater Derek Doyle und seine Schwester, Dr. Ann Murphy und viele andere die Gruppe in ihrer gastfreundlichen Art und Weise zu einer schönen Wanderung, besonderen Abendessen und zu einer kulturellen Vorstellung ein. Unseren herzlichsten Dank an all jene und an diejenigen, die zu unseren Aufführungen kamen.(Rene P. Onrubia, verantwortlich für die Tournee)

Prix Caritas für PREDA – Am 10. Juli wurde PREDA mit dem Prix Caritas ausgezeichnet, den nur diejenigen bekommen, “die außerordentliche Verdienste im sozialen Bereich, in der Entwicklung von Zusammenarbeit, oder dem interkulturellen Verständnis erreicht haben”. Die Auszeichnung wurde im neuen Luzerner Kultur- und Kongresszentrum verliehen und ehrt die Ausdauer und Anstrengung, mit der die Kinderrechtler des PREDA-Teams, das kummer- und leidvolle Leben vieler missbrauchter Kinder in ein Leben voller Freude und Freiheit verwandelten. Wir nehmen diese Auszeichnungen gerne an und begrüßen sie im Namen der Kinder, denn wir wollen Ihren Kampf und nicht unsere Anstrengungen ehren. Der Prix Caritas bringt die Kinder und ihr Bedürfnis nach Heilung, Schutz und Gerechtigkeit ins öffentlichen Interesse und dadurch auch höher auf die Prioritätenliste von Politikern und Gesetzgeber. Dank verschiedener europäischer Auszeichnungen und den drei Nominationen für den Friedensnobelpreis für PREDAs Arbeit durch britische, kanadische und deutsche Parlamentarier finden die Zielen, die wir für die Kinder erreichen möchten, viel mehr Beachtung. Die Auszeichnungen geben uns allen bei PREDA in den Augen der Kritiker und Skeptiker, die unsere wahren Anstrengungen nicht anerkennen, mehr Glaubhaftigkeit.

Die uns nominierenden Parlamentarier und all jene, die uns auszeichneten, haben unsere Methoden, Erfolge und moralischen Prinzipien mit größter Sorgfalt untersucht. Unsere Partner und Unterstützer in Europa haben ebenso strenge Kontrollen und hohe Forderungen, die wir zu erfüllen versuchen, wobei wir ihr Vertrauen genießen. Die Dankesrede von PREDA (nur englisch) für den Prix Caritas gibt es auf www.preda.org und wird bei Nachfrage verschickt. (Francis Bermundo – verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit)

Jugendarbeit – Während die Theatergruppe in Europa gute Nachrichten verbreitete, setzte das Trainingteam auf den Philippinen seine Arbeit mit Jugendlichen fort. Jede Woche haben die jungendlichen Freiwilligen eine einstündige Radiosendung, ein Training von Familienwerte und Workshops. Sie organisierten mit mehr als 50 Kindern ein Mangofest, bei dem Akbay (was so viel wie “zusammen stehen” bedeutet) das berühmtes Marionettentheater zeigte. Hunderte Kinder und Erwachsene ließen sich von der Vorführung begeistern. Das Theater ist ein sehr effektives Medium, um die Kinder über ihre Rechte aufzuklären und ihnen beizubringen, wie sie sich vor Misshandlung schützen können. (Marciel Viloria – verantwortlich für vorbeugende Erziehung)

Glückliche Kinder brauchen Liebe und Zuwendung – Das Kinderheim für missbrauchte und vernachlässigte Kinder blüht durch erziehende und inspirierende Aktivitäten, Spiel und Spaß. Die ehrenamtlichen Helfer Christina Farrington aus Sligo in Irland und Christina Roesl aus Valencia in Spanien verbrachten dieses Jahr ihren ganzen Jahresurlaub hier, um einige Wochen bei den Kindern zu sein. Dies ist immer ein Höhepunkt ihrer Sommerferien. Sie machen Ausflüge an den Strand, schauen Filme und gehen picknicken. Im Kinderheim sind 32 Kinder, die nun wieder zur Schule gehen und jeden Tag in ihrem bunten Jeepney, der von japanischen Spendern finanziert wurde, zur Schule gebracht und wieder abgeholt werden.

Die glückliche Erfolgsgeschichte von Len-len – Nachdem sich ihre Eltern getrennt hatten, als sie erst sechs Jahre alt war, verkaufte Len-lens Mutter sie an einen Mann aus Manila. Er missbrauchte sie, was sie extrem traumatisierte und emotional schwer belastete. Als sie schlussendlich mit 12 Jahren gerettet wurde, hatte sie total  vergessen, woher sie gekommen war und wer ihre Eltern waren. Im Kinderheim von PREDA unterzog sie sich einer mehrjährigen Therapie und begann sich langsam an ihre Heimatstadt zu erinnern. Sozialarbeiter von PREDA, die außerhalb des Centers arbeiten, fanden schließlich ihren Vater, ihre Brüder und Schwestern in einem abgelegenen Dorf im Süden der Insel Luzon. Sie lebten in der Nähe des Strandes in einem kleine Haus aus Bambus und freuten sich sehr über Len-lens Heimkehr. Finanzielle Unterstützung hilft ihr, ihren Unterricht fortzusetzen. Für die Familie wurde eine Toilette gebaut, um ihnen zu helfen, eine hygienische Umgebung aufrechtzuerhalten. Wir bleiben in Kontakt und hoffen, dass nun, da sie wieder mit ihre Familie vereint ist, alles gut geht. (Mary David – verantwortlich für die Arbeit außerhalb des Centers)

Kinder aus dem Gefängnis befreien – Neunzig Jugendliche der PREDA-Akbay Jugendorganisation nahmen an einem Jahressportfest, einem Sommerlager, einer spirituelle Rückbesinnung, Workshops über ökonomische Themen und an Schulungen über das Leiten von Gruppen und über Betriebswirtschaft teil. Neben all diesen Aktivitäten, wurden sie geschult, um am “Kinder im Gefängnis” – Programm teilzunehmen. Sie besichtigten Gefängnisse in ganz Luzon, suchten nach illegal inhaftierten Minderjährigen in menschenunwürdigen Bedingungen und riefen dann das Rechtsteam von PREDA, das die Kinder befreite oder sie zur Wiedereingliederung in ein Heim brachte. Allerdings sind alle Plätze jetzt belegt, weshalb PREDA nun plant ein Heim für die jüngeren und am leichtesten verwundbaren Kinder aus den Gefängnissen zu eröffnen.

Manche sind um die acht Jahre alt und werden mit Erwachsenen in einer Zelle gehalten, wodurch sie in der Gefahr schweben, sexuell missbraucht zu werden. Letzten Monat fand das Rettungsteam ein 13 Jahre altes Mädchen hinter den Gittern des Gefängnisses von Olongapo City in schmutzigen und unmenschlichen Bedingungen. Sie schrie, um herauszukommen, weil ein männlicher Wächter versucht hatte, sie zu zwingen, mit ihm zur Toilette zu gehen. Sie widersetze sich und wurde mit einem Stock so sehr auf das Bein geschlagen, dass eine eitrige Wunde geöffnet wurde. Das Team kam gerade noch zur rechten Zeit, um sie herauszuholen.

Diese Kinder begehen selten, schwere Verbrechen. Sie werden dafür verhaftet, dass sie kein Zuhause haben (Landstreicherei), die Sperrzeiten für Minderjährige nicht einhalten, oder Klebstoff schnüffeln, um Hunger und Schmerz zu vergessen. Manche werden fälschlicherweise angeklagt und gezwungen zu gestehen, damit die Polizei behaupten kann, ein Verbrechen aufgelöst zu haben.

Junge Opfer sagen gegen Sexhändler aus – Die Gerichtsfälle gegen die amerikanischen und australische Sexbarbesitzer in Angeles City und drei ihrer Händler sind am Laufen. Eines der Kinder, nur 13 Jahre alt, hat seine Aussage darüber beendet, wie es von seiner Mutter in den Untergrund verkauft und dann von der Polizei während einer Razzia mit Hilfe der Internationalen Delegation für Gerechtigkeit befreit wurde. Die Kinder wurden zur Therapie und zum Schutz in das Kinderheim von PREDA gebracht. Das Mädchen erzählte tapfer seine Geschichte und überstand das strenge Kreuzverhör. Drei weitere junge Opfer müssen noch aussagen und wenn sie ihre traumatischen Erfahrungen von der Sklaverei der Prostitution preisgeben, werden auch sie wichti-ge Zeugen sein.

Die Angeklagten könnten für den Kinderhandel lange Gefängnisstrafe bekommen. Das macht sie für PREDA nicht harmloser, denn wir können Vergeltung von ihnen erwarten. Ich sage Ihnen, es gibt viele Gerüchteküchen, die falsche Anschuldigungen über uns verbreiten. Menschenhändler, Bordellbesitzer und Vergewaltiger stört unsere Arbeit am meisten. Wir haben viele Vergewaltiger von Kindern vor Gericht und ins Gefängnis gebracht und einige schworen Rache. Jesus wurde aufgrund falscher Anschuldigungen hingerichtet. Wir stärken uns an seinem Beispiel.

Doch trotz Vergeltungsdrohungen der Sexmafia, öffentlicher Kritik eines Bürgermeisters und anderen, die durch uns Geld verlieren, geben wir nicht auf. Wir bitten um Eure Gebete und Unterstützung, wenn wir jetzt einen weiteren Schritt machen und ein System herausfordern, dass Kinder im Gefängnis einsperrt und menschenunwürdig behandelt, nur weil sie im Konflikt mit dem Gesetz stehen. (Robert Garcia – rechtliche Unterstüzung)

Oberster Gerichtshof bestätigt das Fallenlassen erfundener Klage – Vor einigen Jahren brachte Pater Shay zwei Verdächtige, die angeblich ein sechs Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht hatten, vor Gericht. Um Pater Shay zu zwingen die Beschuldigung zurückzuziehen, fabrizierten die Familien der zwei jungen Männer mit Hilfe eines Sexbarbetreibers, der einen Groll gegen Pater Shay hegte, falsche Beweise, um die selbe Klage, gegen ihn zu erheben.

Um sich selbst vor Strafverfolgung zu schützen, ist es auf den Philippinen eine gängige Verteidigungsstrategie, die Ankläger zu beschuldigen. Pater Shay lehnte es jedoch ab, die Klage zurückziehen und das Kind bei der rechtlichen Verfolgung seiner Peiniger alleine zu lassen. Er bekam die Folgen zu spüren – den Schmerz und die Demütigung fälschlicherweise beschuldigt zu werden, ein Verbrechen begangen zu haben, dass er selbst aufgedeckt hatte.

Doch trotz dieser unerhörten Taktik waren der Barbesitzer und die Familien der Täter erfolglos und Pater Shay hielt die Beschuldigung gegen die zwei Verdächtigen aufrecht. Sie werden nun wegen Missbrauchs des sechs Jahren alten Kindes verhört und angeklagt.

Um die Wahrheit ihrer Beschuldigung gegen Pater Shay herauszufinden, wurde diese untersucht und vom Büro des Staatsanwaltes überprüft. Die Beschuldigung der Familien der zwei Verdächtigen wurde für falsch und erfunden erklärt. Sie wurde zweimal vom lokalen Staatsanwalt zurückgewiesen und als die Familien eine Revision herausforderten, wurde sie ebenfalls von der höchsten juristischen Instanz, dem Präsidialamt für Recht, zurückgewie-sen.

Diese Entscheidung wurde von den Familien der zwei jungen Männer jedoch ein weiteres Mal verzweifelt herausgefordert, um sie vor dem Gefängnis zu bewahren. Aber auch der Oberste Gerichtshof wies in diesem Jahr die Klage als falsch und unbegründet zurück. So wurden die ersten Entscheidungen vom Büro des Staatsanwaltes und des Präsidialamtes für Recht, die Pater Shay von den grundlosen Beschuldigungen freisprachen, von höchster Instanz bestätigt und sein guter Ruf wieder hergestellt. Die jungen Männer, die immer noch von dem Kind beschuldigt werden, müssen sich nun einem Prozess stellen.

Schüler aus Schweden decken schockierende Behandlung von Kinder auf – Eine Gruppe von Schülern einer schwedischen Schule des Roten Kreuzes besichtigten das Zentrum für Hilfeleistung, Wiedereingliederung und persönliche Befähigung (OCARE) für hilfsbedürftige Frauen und Kinder, das von der Regierung verwaltet wird. Sie waren entsetzt, als sie vier Zellen fanden, in denen Frauen und Kinder unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert wurden. Sie fanden auch heraus, dass Kinder um die acht Jahre manchmal in diesen Zellen eingesperrt wurden. Um Veränderungen zu erreichen, schrieben sie Berichte, die an Menschenrechts-organisationen geschickt wurden.

Aufgrund der weiten Verbreitung der schrecklichen Nachricht über den schlimmen Missbrauch der Kinder und Frauen folgten Reaktionen aus der ganzen Welt. Daraufhin wurde das Zentrum am Stadtrand sofort renoviert und die Beweise für Ketten und Schlösser vernichtet, bevor Untersuchungskommissionen hätten kommen können. Die schwedischen Schüler und Kirchenmitglieder hatten zuvor  aber die schlimmen Bedingungen auf Photos festgehalten und Interviews mit den Frauen und Kindern mitgeschnitten.

Alleine von Mai bis Juni 2003 wurden in drei Provinzen und zwei Städten 29 Gefängnisse besichtigt und 20 Minderjährige gefunden. Der Jüngste war 11 Jahre alt, zwei waren 13 und der Rest zwischen 15 und 17. Drei davon waren Mädchen. Die meisten Zellen waren nicht für Gefangene ausgerichtet und verletzten die Vorgaben der Menschenrechte. Im Gefängnis der Provinz Taytay fanden wir einen kleinen Raum mit schlechter Belüftung, dreckig und so überfüllt, dass die Männer und drei Minderjährigen nur abwechseln schlafen konnten. Seit der Besichtigung und dem Bericht, den wir gemacht haben, sind viele Gefangene verlegt und die Bedingungen verbessert worden. Das Rechtsteam von PREDA zeigt den Behörden den juristischen Status der Minderjährigen auf und befreit sie.

Besucher und Freiwillige – Im Juni und Juli begrüßten wir die Praktikanten Caroline Wawzoneck aus Toronto und Miriam Delahunt aus Irland, die internationales Recht studieren. Sie leisteten einen großen Beitrag zur Arbeit von PREDA. Wir Danken ihnen von ganzem Herzen für ihre Arbeit und ihre Bemühung, die Ziele von PREDA von ihrem Heimatland aus zu unterstützen. Pater Ricci Pajarillo vom Orden des heiligen Columban besuchte uns mit 13 Priestern des Ordens, um die Arbeit von PREDA für die Kinderrechte kennen zu lernen. Pater Michael Riordan kam mit 19 koreanischen Besuchern und im Mai begleitete Pater Larry Pangan mit einer Gruppe japanischer Studenten die Jugendlichen von PREDA, die zusammen mit einer Gruppe Einheimischer namens Aeta Bäumen pflanzten. Unser Handelspartner DWP aus Deutschland kam mit einem Kamerateam, um einen Dokumentarfilm über die Arbeit mit den Kinder und das “Fair Trade”-Projekt von PREDA zu drehen. Es kamen noch viele andere Gäste, die den Frieden, die Ruhe, die wundervolle Aussicht und Spaziergänge über die Hügel bei PREDA genossen. (Vangie Damasco – verantwortlich für Gäste)

Unser Programm für Praktikanten und Freiwillige ist offen für Jurastudenten und Juristen, die gerade ihr Studium beendet haben. Ein junger Anwalt, der bei PREDA für die Rechte der Kinder kämpfte sagte einmal: “Deshalb bin Anwalt geworden, es ist meine glücklichste Zeit.”

Mit freundlichsten Grüßen,

 

Pater Shay, die Mitarbeiter und die Kinder

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