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Abscheuliche Sexverbrechen gegen philippinische Babys

March 19, 2015 · 

Es ist wahrscheinlich eins der abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, ohne viel zu übertreiben, und eins, das von der philippinischen Polizei nicht entdeckt wurde, bis niederländische Internetermittler widerliche Pornographien von philippinischen Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht wurden, auf dem Computer eines Niederländers fanden.

Anwalt Janet Francisco, der Verwaltungsbeamte der Anti-Human-Trafficking Division, AHTRAD (Abteilung gegen Menschenhandel), beschrieb die Videos einer nationalen Zeitung als „hasserfüllt, ekelerregend und schmerzlich anzusehen. Die Babys werden gequält und sexuell missbraucht, ihren Schreien zuzuhören wird einen für immer verfolgen.“

Die schreckliche Reihe an Verbrechen gegen Kinder mit der Hilfe von philippinischen Frauen, die Kinder anwerben, verkaufen und kidnappen ist nur eins von vielen. Es gibt hunderte, wenn nicht tausende von derartigen Verbrechen, die unbekannt bleiben.

Sie werden Filipinos angetan, von Filipinos und Ausländern wie der Australier Peter Gerard Scully, der angeklagt wird, die oben genannten Verbrechen begangen zu haben. Auf Australie Channel 9 wird über diesen Fall bald eine Dokumentation veröffentlicht.
Diese schrecklichen Videos wurden von von einer internationalen Interessengemeinschaft finanziert und auf der ganzen Welt verteilt. Viele Pädophile kaufen diese für große Summen an Geld.

Die Täter wählen die Philippinen, um diese kinderpornographischen Videos zu drehen, weil dort kein Gesetz für den Schutz von Kindern und die Verurteilung der Täter existiert. Es gibt aber zum Beispiel das 2009 verabschiedete Anti-Kinderpornographie Gesetz, das erklärt, dass Internetanbieter wie Globe, PLDT, Smart und Sun Filter installieren müssen, um Kinderpornographie zu stoppen. Aber sie halten sich nicht an dieses Gesetz.

Die National Telecommunication Commission (NTC) und weitere Organe scheinen hilflos oder willenlos zu sein, das Gesetz bei diesen mächtigen Internetanbieter durchzusetzen. Es wird sogar gemunkelt, dass es bei der NTC Leute gibt, die dafür sorgen, dass es nicht passiert.

Wenn sie dem geraden Pfad von Präsident Aquino folgen würden, wäre das Gesetz schon umgesetzt worden und es würde auf den Philippinen weniger böse und schreckliche Verbrechen geben, die via Internet durch die ganze Welt kursieren. Die Jugend wird diesem schlimmen Inhalt nun auf ihren Smartphones ausgesetzt und werden dadurch jeden Tag aufs neue verdorben. Die Internetanbieter und korrupte Beamte sind dafür auch verantwortlich.

Der Polizei und den Sozialarbeitern fehlt das Wissen dieses Gesetzes und der Mut bei Berichten und Beschwerden über Kindesmissbrauch zu ermitteln. Wie uns Mitschriften von Gerichtsanhörungen zeigen, Täter und Richter bevorzugen die Täter, nicht die Opfer. Wie ein Staatsanwalt sagte, „Wieso sollte man sich bemühen, um den Vergewaltiger verurteilen und sich somit die Familie zum Feind zu machen? Sie werden mich bezahlen, um nichts zu tun.“

Anscheinend fehlt manchen die Moral und die Motivation, das Richtige und Gute zu tun. In Olongapo City scheint ein Richter der Experte darin zu sein, die Fälle von Kindesvergewaltigung zu verwerfen und den Vergewaltigern zu erlauben, als freier Mann zu gehen, obwohl sowohl eine starke und überzeugende Zeugenaussage des Opfers vorliegt als auch Beweise.

Aber auch die Kirche muss dafür verantwortlich gemacht werden, da die Gesetzesgeber nie einen Geistlichen Kindesvergewaltiger hinter Gitter gebracht haben. Nicht einer wurde verurteilt. In manchen Fällen werden sie einfach zu Diozösen in anderen Ländern geschickt. Wenn sie dort jemanden missbrauchen und ermittelt wird, laufen sie schnell wieder in ihr Versteck auf den Philippinen. Internationale Gesetzesvollstrecker haben mich um Hilfe gebeten, manche aufzuspüren.

Sie zerstören die Leben der Kinder und bringen Schande über die guten, ehrlichen Geistlichen, Katholiken und die Kirche selbst. Wieso ist es manchen erlaubt, mit so einem Verbrechen davonzukommen? Auch das wurde von Jesus im Evangelium von Matthäus (Kapitel 18) missbilligt.

Die Antwort ist vielleicht, dass manche fehlgeleiteten Vorsitzenden der Kirchen nicht den Mut und Glauben besitzen, diesen Opfern beizustehen und ihnen Heilung, Therapie und Gerechtigkeit zu beschaffen.

Es ist Zeit, dass die Gläubigen und die wahren Geistlichen anfangen die Stimme erheben und auf die Täter in ihren Reihen aufmerksam machen. Papst Franziskus selbst hat diesen Weg gezeigt.

Er hörte von Geistlichen in Spanien, die Ministranten missbrauchten. Er selbst rief die Opfer zuerst zu sich, um ihnen Hilfe und Unterstützung zu schwören. Dann rief er den Bischof und verlangte, dass die Angeklagten für Ermittlungen der Polizei übergeben werden sollen.

Sie eilten, sich vor dem Altar der Kathedrale niederzulegen und um Vergebung zu bitten. Sie hätten es lieber zuerst bereuen und zugeben sollen, um danach ihre Strafe hinter Gittern abzusitzen und auf Vergebung zu hoffen. Jesus sagte, es wäre besser einem Täter einen Klotz um den Hals zu binden und ihn oder sie ins Meer zu werfen.

Es gibt kein Meer, das tief genug ist, für solche wie Scully und seine Gehilfen, für ihre abscheulichen Taten, Vergewaltigung und Missbrauch von bis zu einjährigen Kindern. Die Schreie, die wir uns vorstellen, sollen unser Gedächtnis nie verlassen und uns dazu motivieren, uns für Gerechtigkeit für diese Kinder einzusetzen. Die Beamten, die diesen Foltervideos gegenüber die Augen verschließen, haben diese Fastenzeit auf eine Menge zu bereuen. Die Guten müssen besser sein und das möglichste tun, um die Kinder zu beschützen und die Täter hinter Gitter zu bringen. shaycullen@gmail.com

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