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Weihnachten bringt Freiheit

December 7, 2011 · 

Weihnachten bringt Freiheit

Es ist eine Zeit, die Freundschaft und die Werte, die uns menschlich und geistlich, united, gesund und sicher zu halten erneuern.

Weihnachten bedeutet die materialistische Welt zu verändern und nicht der verschwenderischen Extravaganz beizutreten. Es ist eine Zeit der Familienzusammenkunft, des Frieden schließen und der Zeit Verpflichtung zu übernehmen um für eine gerechtere Gesellschaft zu arbeiten und die Arbeit Jesus weiterzuführen, der vor 2000 Jahren in Bethlehem geboren wurde, aber auch heute noch lebendig ist. Es gibt viel, dass die Leute über Weihnachten nicht wissen, nicht wissen wollen oder praktischerweise durch das Streben nach Vergnügen, Besitz und Macht vergessen. Und das ist, dass der Christus unseres Weihnachten eine Person, komplett menschlich und doch Gottes Sohn war, der die Beendigung von Gier und Ausbeutung verlangt hat.

Das süße Baby Jesus in der Weihnachtskrippe, geboren in Armut unter Bauern und noch immer in Windeln gewickelt, bekam es schon erste Morddrohungen und es wurden durch König Herodes Mörder nach ihm gesandt. Er war ein Flüchtling, ein Asylsuchender in einem fremden Land, er flüchtete vor dem sicheren Tod. Gut, dass seine Mutter Maria und Joseph sich nicht an ein Land mit strikten Einreisebestimmungen und rassistischer Gesinnung gewendet haben; sie wären deportiert, rausgeschmissen und dann gefangen und ermordet worden, zusammen mit hunderten anderen in König Herodes Schlacht, einer grausamen Straftat gegen Kinder und die Menschheit.

Das Baby aus Bethlehem wurde der Mann aus Nazareth, der aufwuchs um der glühende Prophet, der ruhige Friedensstifter, der liebevolle Freund, der Heiler der Kranken, die Hoffnung für die Hoffnungslosen und der Hirte für die Verlorenen zu sein. Gleichzeitig war er Fluch für die Reichen und Mächtigen. Er ist der junge Mann, der aus seiner Synagoge in Nazareth geworfen wurde, der fast getötet wurde, weil er den Propheten Jesaja zitierte und seine Mission zu seiner eigenen machte. Er war ein wahrer Tu-Nicht-Gut in seiner Heimatstadt.

Er las die Schriften und zitierte Jesaja (Lukas 4;4-30) und machte es zu seiner Lebensaufgabe gute Nachrichten zu den Armen zu bringen, er lehrte sie, dass sie, die Armen, gesegnet sind und das Königreich Gottes für sie ist. Als ob er sagen wollte:³Ihr seid die wahren Kinder Gottes, das Erbe des Landes ist eures.³ Für die religiösen Obrigkeiten war das Häresie, Umsturz und nahezu Gotteslästerung, eine Straftat, die mit der Todesstrafe versehen ist.

In der heutigen Welt trägt die Verteidigung der Armen und die der Umwelt vor Holzfällern, Landräubern und der herrschenden Elite immer noch die inoffizielle Todesstrafe. Menschenrechtler, Umweltschützer, Journalisten, Priester und Pastore werden als Kommunisten und Umstürzler beschimpft, da sie sich für die Armen einsetzten und werden umgebracht wie mein Freund Father Fausto Tentorio am 17. Oktober 2011, der sich für die Armen eingesetzt hatte. Seine Freunde und Priesterkollegen werden immer noch bedroht und schikaniert.

In der Zeit Jesu von Nazareth beanspruchten die Obrigkeiten einen göttlichen Segen und das Recht auf das Königreich für sich. Sie dankten Gott für ihren elitären Status, ihren Aufstieg, ihren Reichtum und dafür, dass sie die Auserwählten waren. Sie fühlten sich durch den Sohn eines Zimmermanns und einer Bauerntochter herausgefordert, der sich auf die Seite der Armen stellte und wurden böse, als er sie als Heuchler beschimpfte.

Und doch endet es nicht schon. Weiterhin zitierte er Jesajah und erklärte das Ende des Gefangenenstatus der Armen und Unterdrückung, das Ende der Ungerechtigkeit, der Sklaverei. Er erklärte die Freiheit für Frauen und Kinder, ein neues Leben für die Ausgebeuteten und ungerechtfertigt Verurteilten, eingesperrt, verurteilt und schikaniert. Und Freiheit für ein Weihnachten frei von den Fängen des kommerziellen Konsums.

Weihnachten ist die Veränderung der materiellen Welt, das Nicht-Beitreten in die verschwenderische Extravaganz und nicht die Kultur des Reichtums und der Mode zu verehren. Es ist eine Zeit für Familienzusammenkünfte, des Friedenschließens und der Zeit der Zusagen für eine gerechtere Welt zu arbeiten.

Es ist eine Zeit um Freundschaften und Werte aufleben zu lassen, die uns sowohl menschlich als auch spirituell vereinen und Sicherheit geben. Es reicht nicht das Kind in der Krippe zu bewundern, wir müssen den Mann der Taten imitieren.

Jesus war ein Vertreter der Veränderung, er war ein Revolutionär des Glaubens und der Liebe. Noch nie vorher hat ein Mann so geliebt wie Jesus seine Freunde, sein Volk, die Armen, die Ausgestoßenen und die Geknechteten, er ist für die gestorben. Das ist es was Weihnachten in uns wecken soll, den Geist der Selbstaufgabe und der Zuwendung für andere.

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