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Moderne Sklaverei und Verhätschelung eines verurteilten Ausländers

August 24, 2011 · 

Moderne Sklaverei und Verhätschelung eines verurteilten Ausländers

Sklaverei gibt es heute trotz der Tatsache, dass es in den meisten Ländern, in denen sie praktiziert wird, ist verboten.

Die letzten 20 Jahre haben eine globale Reaktion auf die Misshandlung von Frauen und Kindern, Menschenhandel, Sexsklaverei und Ausbeutung beobachten können. Die Vereinten Nationen, Regierungsbeamte und die Zivilbevölkerung sowie bekennende Christen haben hart gekämpft um das Thema der modernen Sklaverei immer wieder zur Sprache zu bringen. Die Kraft der Liebe, des Mitgefühls, der Güte und dem Respekt vor der menschlichen Würde wurde zu einer starken Antriebskraft in der Welt.

Tausende Frauen und Kinder konnten gerettet werden und man half ihnen, trotz ihrer Traumata durch die erlebten Misshandlungen und die Schikane durch ihre kommerziellen sexuellen Ausbeuter, ein besseres Leben in Würde zu führen. Menschenrechtler und Kinderrechtler bekämpfen dieses widerliche Verbrechen und müssen dafür die Widergeltungsversuche der Peiniger und ihrer Verwöhner aushalten.

Zum Beispiel die 14- jährige Julie, sie wurde von ihren Eltern zu einem Arbeitsrekruten geschickt, der ihnen versprach ihrer Tochter einen Job als Haushaltshilfe zu besorgen. Doch stattdessen wurde Julie versklavt und in einer philippinischen Sexbar für ausländische Touristen sexuell ausgebeutet. Mit der Hilfe von under-cover Kinderrechtlern wurde sie entdeckt und gerettet.

Heute lebt sie, wie viele andere auch, im PREDA Kinderheim in Olongapo City und versucht dort zu einem normalen Leben zurück zu kehren. Dies ist nur möglich dank neuer Gesetzte, die nach und nach in Kraft treten um den Opfern zu helfen.

Viele Minderjährige werden lokal und weltweit gehandelt. Die Polizei und Einwanderungsbehörden in Europa wurden darauf aufmerksam gemacht, dass diese Kinder Opfer sind und dringend Hilfe, Schutz und medizinische sowie psychologische Behandlung brauchen. Die Opfer werden außerdem darin unterstützt gegen die auszusagen, die sie sexuell missbraucht und ausgebeutet haben, seien es Pädophile, Eltern, Verwandte, Geistliche, unverantwortliche Bischöfe, Polizisten, Staatsanwälte oder Richter. Die öffentliche Meinung hat sich zu Gunsten der Opfer und ihrer Verteidiger verändert. Die, die denken sie stehen über dem Gesetzt, sollten wissen, dass sie das nicht tun.

Lasst uns die Helden feiern: Die Kinderrechtler, die Frauenrechtler und Menschenrechtler, die Sozialarbeiter und Rechtsassistenten. Wenn sie die Übeltäter herausfordern und mit ihren Missetaten konfrontieren, versuchen diese, ihre Taten zu verstuschen und attackieren die, die den Kindern helfen und die Straftaten aufdecken.

In Olongapo City wurde der Amerikaner Allan Dale Edmonds, laut Gerichtsdokumenten, aufgrund von falschen Anschuldigungen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, jedoch hat er es irgendwie bewerkstelligt, dass das Absitzen seiner Strafe nun schon seit über einem Jahr in einem juristischen Zustand der Schwebe gehalten wird (siehe auch die Entscheidung des Gerichts auf: www.preda.org/legal). Er sollte seine Strafe laut philippinischer Gesetzte verbüßen und seine amerikanische Staatsangehörigkeit sollte kein Mantel des Privilegs, des Anspruches, der Ehrerbietung und Strafvereitelung sein. Niemand sollte durch das Rechtssystem verhätschelt werden.

Trotz seiner Verurteilung hat Edmonds über Jahre seine Widergeltungsversuche gegenüber den Rettern, des von ihm misshandelten Kindes, fortgesetzt, indem er etliche falsche und grundlose, beleidigende und verleumdende Anklagepunkte vorbrachte. Er veröffentlichte diese falschen Behauptungen im Internet und in der Presse, um solche unter uns zu entehren und verunglimpfen, die das kleine siebenjährige Kind von seinem Peiniger befreit haben: Edmonds eigenem Sohn und Haushaltshelfer.

Seine Vertuschungsversuche wurden durch PREDA Mitarbeiter aufgedeckt, die schon hunderte von Kindern gerettet haben und viele ihrer Peiniger vor Gericht gebracht haben. Edmonds startete seine Vergeltungsversuche als sein Sohn und Haushaltshelfer belastet wurde.  Weiterhin startete er Gegenklagen mit unerhörten Anschuldigungen, alle ganz klar mit boshafter Absicht. Alle, bis auf eine Verleumdungsklage, wurden vom Gericht abgewiesen und als falsch und unbegründet ausgewiesen. Seine Verurteilung und die Urteilsverkündung vor dem Gericht in Olongapo als schuldig aufgrund von falschen Anschuldigungen gegen den Ankläger, beraubten ihn jeglicher Glaubhaftigkeit.

Eins der Kreuze, die Kinderrechtler tragen müssen, ist das der falschen und verleumderischen Anschuldigungen gegen Sozialarbeiter und Verteidiger der Menschenrechte. Aber warum der juristische Deckmantel? Um die Aufmerksamkeit der Polizei und der Medien von seinen Aktivitäten abzulenken und um ihre Taten hinter einer Fassade der Unschuld zu verdecken oder um diejenigen einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen, die sich für die Menschenrechte einsetzten?

Die mutigen Norweger weigerten sich, sich von den boshaften Taten des aufmerksamkeitssuchenden Mörders einschüchtern zu lassen. Wie richtig war die Entscheidung des Gerichts ihm den Prozess als Plattform seiner Ideologie und Verunglimpfung anderer zu verweigern.

So darf auch Edmonds keine Sonderrechte bekommen und über philippinische Gefangene gestellt werden, die im Gefängnis leiden müssen, auch wenn sie unschuldig sind. Da er verurteilt und für schuldig befunden wurde in einem fairen Prozess mit einem gerechten und ehrbaren Richter, sollte Edmonds nun nicht weiter verhätschelt werden, sondern endlich eingesperrt werden und seine Strafe gemäß philippinischer Gesetze absitzen.

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