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Der zerstörerische Handel mit gefährlichen Drogen

May 31, 2016 · 

Der zerstörerische Handel mit gefährlichen Drogen
Fr. Shay Cullen
28. Mai 2016

Viele junge Menschen fallen in den Tod durch den Konsum von chemischen Drogen und das nur weil sie ihre Probleme vergessen oder nur einen spannenden „Trip“ haben wollen. Vor ein paar Wochen auf einem Tanzfestival in Manila kollabierten und starben fünf weitere Personen auf Grund von einer Überdosis. Ecstasy und eine große Auswahl von Marihuana und Crystal Meth sind leicht zu erhalten. Diese jungen Menschen waren augenscheinlich Opfer der Drogenkultur. Welch ein tragischer Verlust von jungen Menschen und welch ein Schmerz und Leid für die Familie und Freunde. Es hätten auch Ihre Kinder, Enkel oder Neffen sein können- sie sind alle Ziele der Drogenhändler. Wir können dabei nicht Tatenlos zusehen. Wir müssen uns für eine drogenfreie Gesellschaft einsetzen und nicht eine Gesellschaft akzeptieren die Drogen ignoriert oder wie in einigen anderen Länder sogar gefährliche Drogen legalisieren möchte.

Drogenhändler umzubringen oder sie ohne jeglichen Beweis und Gerichtsverfahren vor laufender Fernsehkamera bloß zustellen, ist falsch. Es ist eine Verletzung ihrer Rechte. In diesem System kann jeder Sie oder mich beschuldigen und wir könnten daraufhin ohne Prozess erschossen werden.

Jede Person die wegen etwas beschuldigt wird hat das Recht auf ein faires Gerichtverfahren. Einfache Tötungen von Verdächtigen ohne Gerichtsverfahren ist keine Lösung, es ist Mord. Es würden noch mehr Dealer, Drogenbarone und Händler auf den Markt kommen. Wenn die Politiker mit Killerkommandos alle Verdächtigen töten sind auch sie keine Heiligen und werden früher oder später, direkt oder indirekt das Drogengeschäft übernehmen und damit für immer an der Macht bleiben. Auf Wiedersehen Demokratie, hier kommen die Schergen.

Es sollte uns auf Grund des hohen Wert unserer Kinder und all unserer Mitbürgern, ein Anliegen sein mit einem guten Beispiel vorranzugehen. Wir müssen unseren Kindern ein Drogen- und Alkoholfreies Leben mit gesunder Ernährung vorleben. Die Drogenkonsumenten haben nicht diese Werte verinnerlicht, sie sind Opfer. Sie brauchen Erholung, Therapie und Rehabilitation.

Der Jugend muss ein intelligentes, kompetentes, engagiertes und drogenfreies Leben vorgelebt werden. Wenn wir die Nachfrage beenden, so können wir auch das Angebot minimieren. Dies kann durch inspirierende Worte und Taten von anderen Jugendlichen, Eltern, Lehrern und nationalen Führern ausgelöst werden. Sie müssen eine moralische Führung und ein gutes Beispiel für ein diszipliniertes Leben ohne Alkohol und Drogen sein.

Öffentliche Kampagnen, gesetzliche Maßnahmen und Aufklärung der Öffentlichkeit führten dazu, dass das Rauchen unattraktiver wurde und nun ist es sogar soweit, dass man als Nichtraucher „cool“ ist. Das ist ein Beispiel für den Erfolg und einer gewaltfreien Lösung. Wissen ist Macht und wir müssen anderen die Wahrheit über den Drogenkonsum lehren, ihn bekämpfen und als etwas Inakzeptables an die Gesellschaft bringen.

Drogenmissbrauch kann besiegt werden. In anderen Ländern müssen jedoch schon Aktivisten verhindern, dass es legalisiert wird, wie zum Beispiel in einigen Orten in Europa und Amerika.

Der Sexhandel und er Menschenhandel wird durch die Drogen angetrieben. Die Opfer werden angelockt und anhängig gemacht um sie schließlich als Süchtige zu bezwingen und zu kontrollieren. Bevor sie entführt und gehandelt werden, werden sie häufig mit Drogen betäubt um sie gefügig und unterwürfig zu machen. Dann werden sie als Sexsklaven an viele verschiedene Kunden verkauft die meistens auch unter Drogeneinfluss stehen, meistens Marihuana mit einem hohen THC Gehalt. Die Regierung muss aufhören Betriebsgenehmigungen und Lizenzen an die Sex Bordelle und Bars auszuteilen.

Mitkämpfer aus den nördlicheren Ländern versuchen ihre Kinder und Jugendlichen zu schützen in dem sie die Legalisierung der gefährlichen Drogen, besonders Cannabis versuchen zu stoppen. Ihre Kampagne basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und arbeitet eng mit der Forschung zusammen. Das sind die großen Helden unserer heutigen Zeit, auch wenn sie oft kritisiert werden.

Die jahrzehntelange Kämpferin Grainne Kenny, ist nun Ehrenpräsidentin der Organisation Europa Against Drugs (EURAD), außerdem war sie Irish Laureate 1989 und nominiert für den Women Of Europe Award für ihre Kampagne Jugendliche von Drogenkonsum abzuhalten.

„Entkriminalisierung wird das Drogenproblem aus dem Anwendungsbereich des (Straf-) Rechts schaffen. Die Strafverfolgung wird nicht mehr länger für den Export zu Verfügung stehen. Import, Herstellung, Vertrieb, Verkauf, Werbung, Besitz und Gebrauch von Drogen gibt es dann im kontrollierten Rahmen nach internationalen Übereinkommen. Die Folgen sind, dass die Gesellschaft keine Gesetze oder Mittel mehr hat den direkten Drogenabhängigen zu helfen. Ebenso wenig wie die Gesellschaft Mittel hat zu Handeln“ (Eurad’s founding papers). Cannabis und andere Drogen, einschließlich Alkohol sind die Ursachen für einen enormen Anstieg von kaputten Familien, verlassenen Kindern und vielen Verkehrsunfällen in den letzten Jahren. In Großbritannien wird der 16% Cannabis Skunk genannt. Bisher waren Todesfälle bei THC bei einem Prozentsatz von 1% bis 2% festgestellt worden. Nun ist es eine gefährliche tödliche Droge, wenn sie es nicht schon vorher war (www.cannabisskunksense.co.uk.). Es verursacht schwere Schäden in unserem Gehirn und DNA und kann zu Geburtenfehlern in den nächsten Generationen führen.

Dr. Akira Miroshima Verantwortliche für Zytogenie beim Columbia University College of Physicians und Surgeons sagte: „… in meinen 20 Jahren Forschung an menschlichen Zellen habe ich nie eine Droge, abgesehen von Heroin, gesehen die so massive DNA Schäden verursachen kann wie Marihuana“.

Wenn Cannabis oder Marihuanna legalisiert wird und dann unseren Kinder DNA Schäden zufügt, dann wird die Regierung und das Unternehmen, welches das Produkt verkauft Schadenersatz in Höhe von Milliarden Dollar zahlen müssen. So ist es schon bei anderen legalisierten Drogen geschehen.

Es ist unsere Pflicht, unsere Kinder und die Kinder der nächsten Generation vor den Schäden und Schmerzen zu schützen. Dies müssen wir erreichen in dem wir die Bedrohung gemeinsam bekämpfen und als gutes Vorbild voran gehen und unseren Kinder lehren den Gruppenzwang zu widerstehen.

shaycullen@preda.org

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