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Der Tag der Erde mit den Ureinwohnern

April 25th, 2012 No comments
Earth Day with the Indigenous People

Aeta Indigenous farmers say they get only very low price per kilo for their mangos. Preda pays 100% more plus brings medical assistance.

Wie sehr ich doch die Ausdauer und die Überlebenskünste der auf dem Land lebenden, armen Bevölkerung der Filipinos bewundere. Es ist etwas, das gefeiert werden sollte. Doch es ist Fakt, Millionen der Landbevölkerung, besonders die Ureinwohner leben am Existenzminimum; es ist Grund zur Sorge. Vor allem weil wir diese Woche den Tag der Erde feiern. Um diesen Tag zu feiern bin ich ausgeritten; nicht auf den manikürten Rasen des Manila Polo Club der Superreichen, die wenig von der ländlichen Armut kennen, sondern auf dem Weg zu einem Aetadorf in den Bergen von Bataan.

Die Sonne brannte auf unsere Gruppe, bestehend aus den PREDA Landwirten, dem Fair Trade Manager und Paul aus Irland, nieder. Wir ritten auf kleinen aber stabilen Ponys mit selbstgemachten Sätteln und ohne Zügel, die uns die steilen Bergpfade hinauftrugen. Es war kein Sonntagsausflug kann ich sagen. Aber dann zwei Stunden später bekamen wir unter einem Mangobaum ein herzliches Willkommen und alle Familien des Dorfes kamen zusammen für ein Treffen. Sie erzählten uns von ihren Schwierigkeiten und Herausforderungen, die sie jeden Tag bewältigen müssen um zu überleben. Sie säen und ernten was gerade wächst. Ihre Kinder gehen nur selten zur Schule, denn es gibt keinen richtigen Lehrer. Meilenweit gab es nur ein verwahrlostes Gebäude mit einem einzigen Raum, das die Schule sein sollte. Die meisten Kinder hatten es noch nie betreten.

Für sie ist jeder Tag der Tag der Erde, denn ihr Überleben hängt von einer gesunden Umwelt ab. Die Aeta wissen das nur all zu gut. Sie fühlen die Auswirkungen der globalen Erwärmung und den Gefahren, die es für ihr Leben bringt. Wir Städter sind aufgerufen unsere Gärten und Felder wieder Wert zu schätzen und unsere Verbindung mit der Natur wieder herzustellen und zu realisieren, wie sehr wir auf jede Pflanze und jede Regenschauer angewiesen sind. Die Ureinwohner leben seit Generationen in Einklang mit der Natur, doch Klimawandel und globale Erwärmung bedrohen ihre sowieso schon verarmten Leben noch mehr.

Sie erzählten uns von ihren Bäumen, die nicht mehr blühen, von den Bienen, die mehr und mehr verschwinden, den gewaltigen Stürmen, die ihre Hütten zerstören. Vor allem aber erzählten sie wie sie fast nichts an ihren Mangos, Süßkartoffeln, Bananen und Peddigrohr verdienen, die sie säen, ernten und die Berge hinunter tragen.

Wir sind gekommen um ihnen aus dieser wirtschaftlichen Krise herauszuhelfen. PREDA Fair Trade wird alle ihre Mangos kaufen zu fairen Preisen, 100% mehr zahlen wir ihnen als die kommerziellen Händler. Sie strahlten vor Freude als sie die guten Neuigkeiten erfuhren. Wir erzählten ihnen, dass wir ihre Früchte zu getrockneten Mangos und Mangosäften verarbeiten und diese dann in den Philippinen und im Ausland verkaufen werden.

Dies ist nur ein Weg wie man die Menschen unterstützen kann, die am allermeisten unter dem Verlust der natürlichen Ökosysteme leiden. Fair Tade pflanzt jedes Jahr zweitausend Mangosetzlinge um die Wälder wieder herzustellen und den Menschen eine Lebensgrundlage zu bieten.
Wir haben eine moralische und spirituelle Verpflichtung gegenüber diesem Planten und all den Lebewesen auf ihm, denn er sichert unser eigenes Überleben. Viele Städter haben die Verbindung zur Erde verloren und damit auch ihren inneren Frieden. Unser Ausflug zu den Aetadörfern hilft die natürlichen Mangos zu schützen und den Menschen ihre Früchte auf den Markt zu bringen.

Sie werden ausgebeutet und missbraucht und fühlen sich unterdrückt. Im Moment wird die Hälfte der Mangos nicht geerntet und verrottet an den Bäumen, weil sich die harte Arbeit nicht lohnt für den Preis, den die kommerziellen Händler auf dem Markt bieten. Durch PREDA Fair Trade werden sie nun in Zukunft 100% mehr verdienen und die Käufer der getrockneten Mangos überall auf der Welt sind ihre Unterstützer. Sie gehören nun zur PREDA Small Mango Farmers Association und sie sind sehr stolz.

Wir haben Reis und Fleisch mitgebracht und die Bauern stellten das Gemüse und kochten. Im Schatten des Mangobaums teilten wir unser Essen. Nur wer in der gleißenden Sonne spaziert, lernt den Schatten eines Baumes zu schätzen.
Heute wollen viele die Erde retten, doch eigentlich wollen sie sich gegenseitig bestärken. Fair Trade ist eine gute Art nach einer gerechteren Gesellschaft zu streben.

Der Weg in die Freiheit und Würde

April 19th, 2012 No comments
Tatort with German Parliamentary Visit at Preda

Miguel, released from jail with German Parliamentarians is happy at Preda and back at school.

Der Tag an dem er in die Freiheit gehen konnte, war ein glücklicher Tag für den 14-jährigen Miguel. Monatelang war er im Paranaque-Gefängnis festgehalten worden, weil er angeblich ein Paar Flip Flops im Wert von weniger als 50ct geklaut haben soll. Zuerst wurde er in eine überfüllte Zelle gesperrt, die der Hölle auf Erden gleich kam. Auf einem Raum von etwa 14 mal 8 Metern waren menschliche Körper zusammengepfercht. Er wurde eingesperrt, weil seine Eltern, Straßenverkäufer, es sich nicht leisten konnten, den Polizisten tägliche kostenlose Speisen anzubieten. Das war ihre Rache.

Der erdrückende und ekelerregende Gestank nach Urin und Kot und die Masse an Menschen auf diesem engen Raum brachte den Jungen zum Weinen und die anderen Insassen schrien ihn an, damit er aufhöre. Miguel hatte Angst und verdurstete fast in der heißen, fensterlosen Zelle mit nur einem Ventilator, der aber auch keine Besserung brachte.

Er bettelte nach Wasser, doch die Wachen gaben ihm nur eine Flasche warmes und dreckiges Wasser, von dem er krank wurde. Er bekam Durchfall. Um zur Toilette, einem versifften Loch im Boden, zu kommen, musste er sich durch die Menschenmasse quetschen. Nur ein Vorhang trennte ihn von den anderen Insassen. Es stank und die Anderen beschuldigten ihn es noch schlimmer zu machen.

Niemandem war es möglich sich hinzulegen in dieser Zelle. Alle Gefangenen saßen mit angezogenen Knien auf dem Boden. Und Miguel war als Minderjähriger zusammen mit all den erwachsenen Straftätern in einer Zelle, auch wenn es per Gesetz verboten ist. Doch das interessiert niemanden. Es war schon immer so und für die Behörden würde es auch immer so bleiben. Kein Offizieller ging jemals dort hin. Miguel’s Familie wurde von seiner Festnahme nicht informiert, deshalb musste er sich Essensreste von den anderen Gefangenen erbetteln. Bis er beweisen konnte, dass er minderjährig ist, musste er in der Zelle ausharren.

Eines Tages besuchten Shiela und Joan, PREDA Sozialarbeiterinnen, das Gefängnis. Sie fanden Miguel und beantragten sofort seine Überführung in eine Zelle für Minderjährige. Wochen später bekamen sie die Anweisung des Gerichts, dass Miguel ins PREDA Heim für Jungen ziehen sollte.

Hunderte Kinder wurden schon durch die Hilfe PREDAs befreit. Letzten März alleine fünf. Diese Jahr hat die Lobbyarbeit PREDAs vor dem Department of Foreign Affairs und dem Minister für Lokalregierungen endlich dazu geführt, dass das Gefängnis geschlossen wird und die Insassen in eine andere saubere und größere Zelle übersiedeln konnten.

Das Rettungsprojekt für Kinder in Konflikt mit dem Gesetz zieht die Aufmerksamkeit und die Unterstützung von bedeutenden Besuchern aus Deutschland auf sich; eine Gruppe Parlamentsabgeordnete, geführt von Frau Dagmar G. Wohrl MsB, der früheren parlamentarischen Staatssekretärin und Vorsitzende des Komitees für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Sie begleiteten das PREDA Team bei einem der Gefängnisbesuche im letzten Jahr und waren von den unmenschlichen Bedingungen in den Gefängnissen geschockt.

Unser PREDA Repräsentant ist nun eingeladen dieses Jahr vor dem Komitee für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eine Präsentation zu halten. Er wird Fragen beantworten zu den verschiedenen Projekten PREDAs und zu Themen wie MEnschenrechte, Schutz von Kindern und Fair Trade in den Philippinen.

Das PREDA Projekt zeigt, dass Kinder Jugendliche in Konflikt mit dem Gesetz keine Kriminellen sind, die meisten von ihnen sind unschuldig. Sie werden vom Rechtssystem vergessen und leiden monatelang in den Gefängnissen ohne jemals Gerechtigkeit zu erfahren.

Das PREDA Heim für Jungen ist offen, keine Zäune, keine Bestrafung. Es ist ein wunderschönes Gebäude, ländlich gelegen in einer organischen Farm. Die Jugendlichen könnten einfach entkommen, doch 94% von ihnen bleiben freiwillig um ihre Leben wieder in den Griff zu bekommen. Sie bekommen Bildung, Ausbildung und Therapien um mit ihren Aggressionen fertig zu werden.

Nur selten gibt es schwere Konflikte zwischen den Bewohnern, was zeigt, dass unsere Therapie erfolgreich ist und ihnen hilft Stress, Aggressionen und Spannungen abzubauen. Die Wertevermittlung hilft ihnen die eigene Würde und die der anderen zu respektieren. Des weiteren haben sie die Möglichkeit verschiedene Sportarten auszuüben, wie Tischtennis, Basketball, Fußball, Volleyball und Schwimmen. Oft gibt es Ausflüge zum Strand oder in die Berge.

Das PREDA Program und Heim wird geleitet durch philippinische professionelle Mitarbeiter. Es könnte kopiert werden, wenn der politische Wille und der Respekt für die Rechte von Kindern vorhanden wäre. Die Regierung und die Politiker müssen erkennen, dass sie ein Pflicht gegenüber den Kindern haben und sie das Recht auf Bildung und ein Leben in Würde haben.

Das Gesicht der Einsamkeit verändern

April 13th, 2012 No comments
Changing the Face of Loneliness

I soon found many more children with these facial deformities in San Marcelino and neighboring towns and I began Operation Harelip with the help of Sister Rose from Daughters of Charity along with the Philippine Band of Mercy.

Es war ein glücklicher Tag für die 31 Kinder und einen Erwachsenen, die unter Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten litten, als das Expertenteam der ehrenamtlichen Ärzte des Philippine Band of Mercy einen Operationsmarathon an Gesichtsrekonstruktionen in San Marcelino, Zambales vollendete. Auch für mich hatte dieser Tag eine besondere Bedeutung.

Angelica, ein 15-jähriges Mädchen hatte Schwierigkeiten beim Sprechen aufgrund ihrer Lippenspalte. Sie gab ihr bestes und erzählte den Sozialarbeitern und Ärzten, dass ihre größte Angst in ihrem Leben nicht ihr entstelltes Gesicht sei, sondern, dass sie deshalb niemals einen Freund haben würde und niemals geküsst würde. Es gibt wahrscheinlich nichts schlimmeres für einen Teenager.

Zwei Schneidezähne lugten aus ihrer Nase und da wo ihr Mund und Lippen hätten sein sollen, war nur ein Loch. Für einen Außenstehenden war dieses Kind abgrundtief hässlich. Sie hatte mit der Schule nach der vierten Klasse aufgehört, weil sie zu sehr unter den schmerzlichen Kommentaren ihrer Mitschüler gelitten hatte. Sie und viele andere Kinder leiden stark unter dieser Entstellung. Auf den Philippinen leidet eins von 400 Kindern an Kiefer-Lippe-Gaumen-Spalte, manche sagen es wären sogar noch viel mehr. Der weltweite Durchschnitt liegt bei einem Kind in 700 Geburten.

Aber am Mittwoch war dieser Albtraum für Angelica vorbei und für viele noch weitaus jüngere Kinder. Nachdem Angelica die Voruntersuchung schon in der Woche vorher hatte, kam sie direkt in den OP-Saal und bekam eine lokale Betäubung. Das Operationsteam begann mit der Arbeit stellte das entstellte Gesicht wieder her. In unglaublichen 45 Minuten, die alle auf Video aufgenommen sind, entstanden Lippen und ein Mund unter den geübten Händen des Chirurgen.

Allein auf dem Operationstisch war es eine unglaubliche Veränderung, aber nach ein paar Monaten der Heilung werden Angelica und die anderen Kinder wie neue Menschen aussehen. Dies gilt besonders für die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. In diesem Alter kann eine solche Operation fast ohne Narbe heilen.
Die bedauernswerten Kinder, die keine Operation bekommen können, leiden stark während sie aufwachsen. Besonders ab einem Alter von fünf Jahren. Sie haben Schwierigkeiten zu sprechen, ein geringes Selbstwertgefühl, und neigen dazu sich von den anderen Kindern zu isolieren. Viele haben kaum Freunde und Bildung und nehmen kaum am sozialen Leben teil. Die meisten sind so schüchtern, dass sie sich völlig ausgrenzen und somit keine Chance auf eine glückliche Kindheit haben.

“Warum bin ich nicht so wie die anderen Kinder”, fragte Angelica. Die Antwort ist nicht ganz klar, aber Wikipedia sagt, dass eine Kiefer –Lippen-Gaumen-Spalte ‘eine angeborene Fehlbildung ausgelöst durch eine anormale Gesichtsentwicklung während der Schwangerschaft‘ sei. ‚Es ist die Nicht-Verbindung der natürlichen Körperstrukturen, die vor der Geburt geformt werden.‘

Das erste mal als ich ein Kind mit einem Loch im Gesicht sah, ist schon lange her, im Jahre 1972. Ich war frisch auf den Philippinen angekommen und als Gemeindepfarrerin San Marcelino eingesetzt. Während ich eine ländliche Schule besuchte, bog ich um eine Ecke und stand dort einem Kind mit angsteinflößender Hässlichkeit gegenüber. Sie war etwa zwölf Jahre alt und hatte eine massive Gesichtsfehlbildung – eine Gaumen und Lippenspalte. Wo sie Mund und Nase hätte haben sollen war ein Loch aus dem ein einziger Zahn hervor lugte. Sie sah furchtbar aus und wusste das auch. Mit Sicherheit musste sie die Sticheleien der anderen Kinder aushalten. Die meisten Kinder mit Gaumenspalte sind nicht in der Lage zu lachen und haben Schwierigkeiten beim Sprechen.

Schnell fand ich noch andere Kinder mit ähnlichen Fehlbildungen in San Marcelino und angrenzenden Städten und Dörfern. So begann ich zusammen mit Schwester Rose von den „Daughters of Charity“ und dem „Philippine Band of Mercy“ die Operation Hasenscharte. Über die Jahre hinweg haben auch andere gemeinnützige Vereine begonnen Kinder mit Kiefer-Lippen-Gaumenspalten zu helfen. Auch heute geht die Arbeit noch weiter. PREDA wird weiterhin Kinder mit solchen Fehlbildungen suchen und ihnen die notwendige Operation zur Verfügung stellen. So dass auch diese Kinder lachen und küssen können und damit ein glückliches Leben führen können.

Können wir an die Wiederauferstehung glauben und sie erreichen?

April 4th, 2012 No comments

Can We Believe and Achieve the Resurrection?Christen feiern jedes Jahr wieder das Leben, den Tod und die Wiederauferstehung von Jesus aus Nazareth. Wir erinnern uns an die dramatischen Ereignisse im Leben desjenigen, der uns Liebe und Selbstaufgabe gelehrt hat und uns damit alle erst menschlich und zugleich göttlich gemacht hat. Wenn wir andere Menschen lieben wie der barmherzige Samariter, selbstlos einem Fremden, einem Opfer, gegenüber, wie Jesus selbst es getan hat, indem er alles für die Würde und Rechte Anderer geopfert hat, dann können wir darauf hoffen ewig zu leben.

Vielleicht müssen wir auch nicht gleich alles riskieren, so wie er als er die Korruption und die Heuchelei der Elite und den religiösen Obrigkeiten angeklagt hat, die ihn im Endeffekt haben umbringen lassen. Vielleicht können wir es schaffen unser Leben für andere anstatt uns selber zu leben. Wenn wir das schaffen, dann können wir uns zu einem höheren spirituellen Level weiterentwickeln und erfahren so unsere eigene Auferstehung.

Schaffen wir es dieses Level von Güte und spiritueller Reife zu erreichen, so wird es uns erfolgreich gelingen zu einem Leben von unendlicher Güte über den Tod hinaus überzuwechseln, so wie Jesus; wir könnten den Tod überwinden und ewig leben. Dies ist der Traum aller Gläubigen – sich mit dem Gott der unendlichen Liebe zu vereinigen und so selber unendlich zu werden. Ein Tod der im Nichts endet ist schwer zu akzeptieren, doch der Glaube an ein Leben nach dem Tod und in die Auferstehung gibt uns die Stärke ein selbstloses Leben zu führen.

Jedoch sollten wir das Streben nach Unendlichkeit nicht zum Grund werden lassen Gutes zu tun, denn dann werden wir egoistisch und streben nur noch nach unserem eigenen Glück in der Unendlichkeit, während wir eigentlich Anderen helfen sollten, ohne dabei eine Belohnung zu erwarten. Was kommt, das kommt. Wenn wir nur an unsere eigene Unsterblichkeit denken, wird es zwecklos sein.

Es ist kein besonders großer Vertrauensvorschuss an die Auferstehung zu glauben; Millionen tun es. Glauben ist die eine Sache, es wirklich zu erreichen die Andere. Hierin liegt die wahre Aufgabe; ein wertvolles Leben voll von Werten für andere zu leben. Jesus hat einen hohen Maßstab festgelegt und wir müssen teilen und ertragen um diesen Maßstab zu erreichen. Viele wahre Christen folgen leise und unerkannt in den Fußstapfen Jesu und teilen ihre weltlichen Güter, ohne dafür eine Belohnung oder Anerkennung zu wollen. Sie leben in Solidarität mit den Armen und kämpfen für Gerechtigkeit und Liebe in der Welt. Sie sind auf dem Weg zum ewigen Leben.

Auch in unserer Welt gibt es “Auferstehungen”. Ich habe sie gesehen. Wenn misshandelte Kinder Liebe, Schutz, Anerkennung und Zuwendung erfahren, dann können sie aus den Tiefen des Kummers und der Hoffnungslosigkeit emporsteigen und leben. Ich werde täglich Zeuge solcher Augenblicke. Wenn die Opfer von Missbrauch, Brutalität und Vernachlässigung oder die ungerechtfertigt Eingesperrten aus den dreckigen und von Ratten befallenen Gefängnissen befreit werden und ihnen Unterstützung und Respekt entgegengebracht wird, dann erstehen sie auf von den Toten, die sie waren. Seelischer Tod ist die Folge von Mangel an Liebe und Freundschaft.

Jessica war 14, ein wunderschönes Mädchen, leider jedoch mit einer Behinderung. Sie gab ihr bestes, ihren Platz im Leben zu finden. Sie ging zur Schule und gab alles um die Sticheleien der Anderen zu ertragen.
Jessica litt unter Kinderlähmung und konnte nicht richtig laufen und sprechen und war vollkommen hilflos als die Vergewaltiger auf sie losgingen. Als ein Opfer von Kinderlähmung, wofür es keine Heilung gibt, wurde sie von ihrer Familie außen vorgelassen und als Freak behandelt. Sie konnte nicht zur Schule gehen, aus Angst vor den Sticheleien der anderen Kinder. Sie hat eine normale Intelligenz, konnte sich jedoch nie richtig entwickeln. Als sie vergewaltigt wurde von einer Gruppe junger Männer wurde sie zu einer lebendigen Toten. Sie konnte nicht mehr sprechen oder irgendwen anschauen. Sie aß kaum noch. Sie war ein lebendes Skelett, unterernährt und ohne jeden Lebenswillen. Sie war wie tot.

Als die PREDA Sozialarbeiter sie fanden, fragte sie nach Hilfe und bekam Schutz im PREDA Heim für Mädchen. Die Gruppenvergewaltigung war das traumatischste Erlebnis ihrer Kindheit und ihre Eltern ignorierten es. Sie hatten Angst vor einem Vergeltungsschlag von den Familien der Jungen, die reich und mächtig waren.

Jessica erzählte den Therapeuten von ihren Erlebnissen und bekam die Liebe und Zuneigung, nach der sie sich ein Leben lang gesehnt hatte nun endlich im PREDA Heim für Mädchen. Langsam aber sicher begann sie von den Toten aufzuerstehen. Bald konnte sie wieder lachen und mit den anderen Mädchen zusammen Spaß haben und geht nun sogar zur Schule. Sie ist stark genug um ihre Peiniger anzuklagen. Heute ist sie ein glückliches gesundes Kind, auferstanden von den Toten und lebt.

Die Mangos, die ein Dorf retteten

March 16th, 2012 No comments

Als ich die letzten Meter zum Bergdorf hoch in den Zambales Montains lief, begleitet von einem von der Preda Fair Trade Development Foundation organisiertem medizinischen Team, wurde ich nicht, wie üblich, von einem Haufen aufgeregt lächelnder Kinder begrüßt, die neugierig die Ankunft von Besuchern vom Flachland erwarteten. Das Preda Team betrat ein Dorf der Eingeborenen, bekannt als die Aeta, und wir wurden von ihrem Häuptling und den Ältesten begrüßt, die als Willkommensgruß freundlich zu lächeln versuchten. Das Dorf war von Trauer beschattet, denn einige Kinder waren vor Kurzem wegen Mangelernährung gestorben. Als sie uns in einer Nachricht um Hilfe baten, haben wir schnell gehandelt.

Das medizinische Team baute seine transportable Klinik in einer der grasbedeckten Hütten auf und begann, die Dorfbewohner zu treffen und die Kinder zu wiegen, sie machten Auswurftests und maßen Blutdruck und Vitalzeichen. Ich traf eine Mutter, die ihre Tochter Epang hielt, ein kleines Kind, das fünf Jahre alt zu sein schien, tatsächlich jedoch bereits zehn Jahre zählte. Wachstum und Gehirnentwicklung wurden erheblich durch einen verborgenen Killer  gehemmt – Mangelernährung.

THE MANGOS THAT SAVED A VILLAGE

Preda's CEO Fr.Shay visits the small farmers during harvest time,it takes only one day to harvest 3 to 5 trees depending on workers and the size of the trees

Ganze 7,6 Millionen Kinder sterben jedes Jahr unnötig wegen fehlendem Zugang zu nahrhaftem Essen und sauberem Trinkwasser. In den letzten Jahren hat sich die Lage verbessert, es waren bis zu 12 Millionen Kindstode pro Jahr. Aber es ist immer noch ein schreckliches Problem. Jede Stunde jeden Tages sterben 300 Kinder, weil sie nicht genügend gesundes, nahrhaftes Essen haben.

In sich entwickelnden Ländern wie den Philippinen ist Mangelernährung die heimliche Krise. Eine riesige Menge Lebensmittel steht zur Verfügung, doch die armen und abgelegenen Gemeinden haben nicht das Geld, um es zu kaufen, oder nicht genügend fruchtbares Land und Dünger, um selbst genug zu produzieren.

Eine Umfrage in den Philippinen ergab, dass einer von vier Menschen schon Hunger erlebt hat, das sind 4,5 Millionen hungrige Menschen im letzten Quartal des Jahres 2011. Diese Zahl ist das Resultat aus zwanzig Jahren Korruption und Missachtung der Armen.

Die neue Aquino-Regierung kurbelt die Wirtschaft durch ihre Anti-Korruptionskampagne an und reduziert den Hunger in den ärmsten Regionen durch den Conditional Cash Transfer (CCT). Kleine Geldsummen werden monatlich an Mütter ausgezahlt, die ihre Kinder damit zur Schule schicken können, sie impfen und gesundheitlich untersuchen lassen können. Und dieses Geld wird auch für gesunde Nahrung verwendet.

Dieses Geld kommt jedoch nicht durch eine Steuer auf die Reichen, die den Armen zu Gute kommt. Es sind die Armen und die Mittelschicht, die durch eine zusätzliche zwölfprozentige Value Added Tax (VAT) auf bestimmte Produkte und Dienstleistungen zahlen. Die Mittelschicht zahlt die meiste Einkommenssteuer.

Die Preise für grundlegende Nahrungsmittel wie Getreide steigen auf dem Weltmarkt, besonders die Herstellung von Ethanol aus Mais hat zu Knappheit und Preisanstieg geführt. Steigende Ölpreise, Taifune und der Klimawandel rufen Hungersnöte und erhöhte Lebensmittelpreise hervor.

Die korrupte globale Finanzindustrie und der nicht enden wollende Ausgabenüberschuss und Leihen einiger weit entwickelter Länder hat eine weltweite Rezession verursacht. Die meisten Menschen haben zu wenig Geld, um aus Entwicklungsländern importierte Produkte zu kaufen. Wirtschaftliche Stagnation und Arbeitslosigkeit sind das Ergebnis, und Mangelernährung ist der direkte Effekt für Millionen von Kindern. Wie bereits gesagt – es sterben 300 Kinder in jeder Stunde an jedem Tag.

Was nötig ist, sind eine gerechtere Gesellschaft und die Realisierung von Gesetzen, die den Armen faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine ordentliche Ausbildung ermöglichen. Dieser Weg führt direkt zu weniger Arbeitslosigkeit.

Im Aetadorf konnte das Team von Preda schnell herausfinden, dass die Unterernährung zu Tuberkulose, einem schmerzhaften Mörder, führte. Sogleich wurde ein Behandlungsplan ausgearbeitet und Medizin bereitgestellt. Das bergige Gelände muss fruchtbar gemacht und mit nahrhaftem Gemüse und Getreide bepflanzt werden, die Dorfbewohner brauchen Ziegen und Hühner, um ihre Proteinzufuhr erhöhen zu können. Es wurden Pläne zur Durchsetzung dieser Ziele ausgearbeitet. Sie besitzen zudem viele Mangobäume, die wegen der niedrigen Preise und des langen Transports seit geraumer Zeit nicht geerntet wurden. Das Preda Fair Trade Team hat auf diese Möglichkeit reagiert und versprochen, die geernteten Mangos zu Fair Trade-Preisen zu kaufen und zu transportieren und zu getrockneten Früchten zu machen, welche zu Fair Trade-Läden in Europa geliefert werden können. Dies würde eine große Einkommenssteigerung für das Dorf bedeuten. Dieses eine Dorf wurde durch Medizin und Mangos gerettet, doch es gibt noch viel mehr Orte, die Hilfe benötigen. Wir alle müssen helfen und unseren Teil tun, um Mangelernährung zu beenden, zum Beispiel durch den Kauf von Fair Trade Produkten von Preda.

Wer hat den giftigen Terror verharmlost?

March 9th, 2012 No comments

Schutz, Bewahrung und Pflege von Leben ist mehr als nur ein auf Instinkten basierender Akt des Überlebens, wie es im Tierreich der Fall ist. Für uns Menschen ist es stattdessen ein rationales Abwägen von Alternativen, um die beste Handlung in der gegeben Situation zu wählen. Wir haben den freien Willen, eine Lebensweise zu wählen, die Leben rettet, anstatt eine solche, die es zerstört, beschädigt oder gefährdet, und diese Wahl erscheint als die moralisch richtige.

Who Coddled The Toxic Terror

RPE coal-fired power plant in Subic will produce toxic particulates that linger for decades and harm human health. Greenpeace sums it up with “STOP COAL!”

Aber nicht jeder Mensch wird der gleichen Meinung sein in Bezug darauf, was die richtige Richtung ist, was in verschiedenen Situationen das Beste ist, und diese konkurrierenden Ansichten und Interessen können, wenn die Vernunft nicht durchgreift, im Konflikt gipfeln. So ist es moralisch verwerflich, giftigen Müll in der Nachbarschaft zu verstreuen, Bäume zu fällen, deren Fehlen einen Erdrutsch hervorrufen kann, welcher hunderte von Menschen unter sich begräbt, oder eine Giftfabrik in unberührter Natur zu bauen. Der giftige Qualm und Müll aus einer solchen Einrichtung wird Luft und Umwelt kontaminieren und ist lebensgefährlich für die in der Umgebung lebenden Menschen. Vernünftige, moralische Personen würden nicht einmal daran denken.

Doch es gibt gebildete und intelligente Menschen, die dazu entschlossen sind, die wissenschaftliche Wahrheit über die eindeutigen Gefahren von Kohlekraftwerken – Quecksilber, Schwefel, schwere Metalle und tödliche Chemikalien in Luft und Umwelt der Küsten der wunderschönen Subic Bay rülpsende Monster – vorsätzlich zu ignorieren.

Die Funktionäre von R.P. Energy, einem philippinischen Großkonzern, zusammengesetzt aus bedeutenden intelligenten Businessleuten, tun vornehmlich genau dies. Sie drängen auf Konstruktion und Bau eines Kohlekraftwerks in Subic Bay. Wer auf der ganzen Welt in der Nähe eines solchen Kraftwerks lebt, lebt in einer Gefahrenzone. Ein Panel von Experten hat aufgedeckt, dass das vom Gesetz geforderte Environmental Impact Assessment (EIA) unsachgemäß ausgearbeitet wurde und nicht ausreichend ist. Viele wichtige Faktoren und belastete Zonen wurden nicht berücksichtigt.

Haben sich die früheren Beamten der Subic Bay Metropolitan Authority (SBMA) an der Durchsetzung des Gesetzes mitschuldig gemacht? Welche Beweggründe überzeugten sie, trotz des Aufstandes und des starken Protests, dass es richtig und vernünftig wäre? Experten sagen, dass ihr Einverständnis und das Environmental Impact Assassment voll von Fehlern ist. Es ist möglich, dass es vom neuen Aufsichtsrat widerrufen und ein geeignetes ausgeführt wird.

Die eminenten Professoren wurden kontaktiert und haben ihre Ergebnisse nach gründlichen Recherchen präsentiert. In einem neu veröffentlichten Report vertreten sie die Meinung, dass weder angemessene Gegebenheiten vorhanden sind, um die Umsetzung eines Kohlekraftwerks zu begründen, noch gewährleistet werden könne, dass die natürlichen Anlagen und das Ökosystem im anschließenden Freeport und Regenwald “nicht erheblich gefährdet oder irreparablen Schaden nehmen würden und dass die Gefahren für Flora und Fauna in der direkten Gemeinde und ihre Umgebung adäquat dargestellt wurden.³

Sie sagten: “Das geplante Kohlekraftwerk hätte enorme, weitreichende negative Auswirkungen auf die Umwelt, das Ökosystem und die menschliche Bevölkerung in der belasteten Zone.³ Sie nannten die Zerstörung, die saurer Regen für den Regenwald bedeuten würde, die Ansäuerung der Bucht sowie Schwefel, nitrosehaltige Oxide und Quecksilber in der Atmosphäre, die “die Gesundheit der Population in der Umgebung feindlich beeinflussen würde.³

Zudem stellten sie fest, dass “das Erwärmen und die Ansäuerung des Meerwassers in der Bucht, resultierend in der biologischen Ablagerung von Verunreinigungen und giftigen Metallen, zur allgemeinen Reduktion von mariner Produktivität führen würde.³

Dass das Kohlekraftwerk trotz all dieser Beweise für die ungeheure Umweltverschmutzung und toxische Gefahr, die es bedeuten würde, vom aktuellen Aufsichtsrat noch immer das Einverständnis zum Bau erhalten hat, ist schockierend.
Der Bericht bedeutet, falls das Kraftwerk tatsächlich umgesetzt werden sollte, das Untergehen für den vom neuen Verantwortlichen Robert Garcia ausgearbeiteten Plan, den wenig genutzten Flughafenbereich auf der anderen Seite der Küste vom vorgeschlagenen Kohlekraftwerk in ein “familienorientiertes, integriertes internationales Ausflugsziel³ zu verwandeln.

Wer wird seine Kinder zum Spielen in eine von giftigen Stoffen gefährdete Umgebung bringen, zum Schwimmen in die mit Quecksilber und tödlichen Chemikalien angereicherte Bucht oder zu einem der geplanten Golfplätze? Niemand

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Kindesmissbrauch durch Mitglieder der Kirche muss ausgerottet werden

March 1st, 2012 No comments

Die erst kürzlich gehaltene Konferenz an der Gregorian Universität im Vatikan brachte Kardinäle, Bischöfe und Priester von über 100 Ländern und die Vorsitzenden von über dreißig religiösen Orden zusammen, um die Problematik des sexuellen Missbrauchs an Kindern durch katholische Priester in Angriff zu nehmen. Marie Collins aus Irland, die mit 13 Jahren von einem Priester misshandelt wurde, war das einzige Opfer, dem es erlaubt war zu sprechen.

Clerical Abuse of Children Must Rooted Out

Manila Archbishop Luis Antonio Tagle told the Vatican conference that clerical child abuse was a problem in the Philippines and in Asia too.

Aufdeckungen von weitverbreitetem Kindesmissbrauch durch Geistliche und ihre Vertuschung durch Bischöfe in den USA und Europa haben in den letzten Jahren Scham und Schande über viele Bistümer gebracht und zum Rücktritt vieler Bischöfe geführt. Jetzt wird anerkannt, dass der Missbrauch von Kindern für Jahrzehnte, wenn nicht ganze Generationen, falsch gehandhabt wurde, durch eine Strategie der Vertuschung, Leugnung und private Zahlungen. Das Versagen der kirchlichen Vorsitzenden sich um die Opfer zu kümmern und die Peiniger anzuklagen, erlaubte es ihnen immer wieder Kinder zu missbrauchen.

Der Erzbischof vo Manila, Luis Antonio Tagle, berichtete der Konferenz im Vatikan, dass Kindesmissbrauch durch Geistliche auch auf den Philippinen und Asien ein Problem ist. Der Erzbischof sagte, dass dies in Asien an der “Kultur der Scham” liegt, “die stark an Menschlichkeit, Ehre und Würde festhält”. Ein Kinderrechtler sagte dieser Kolumne, “der Erzbischof hat Recht, es ist eine falsche und verzerrte Ansicht von Ehre, die keinerlei Würde oder Menschlichkeit besitzt. Es gibt keine Ehre, Würde oder Menschlichkeit wo der Hilfeschrei eines missbrauchten Kindes ignoriert wird.”

Eine Kultur der Angst und des Schweigens regiert noch immer im Herzen vieler Katholiken. Manche denken fälschlicherweise, dass die Meldung von Kindesmissbrauch durch einen Geistlichen ein Verrat an der Kirche oder ihrem Glaube wäre, der dann einen noch größeren Skandal nach sich ziehen würde. Katholiken melden Kindesmissbrauch nicht, weil sie Angst haben, von der Gemeinde geächtet und kritisiert zu werden, da sie so angeblich Schande über die Kirche bringen. Es ist eine Handhabe die von vielen Mitgliedern und Kirchenvorsitzenden gefördert wird, da sie hilft, die Skandale zu vertuschen. Es ist jedoch komplett falsch und unmoralisch. Es handelt sich dabei um falsches Mitgefühl, Brüderlichkeit und Vater-Sohn-Beziehungen, die alle Kindesmissbrauch durch einen Geistlichen vertuschen. Wenn die Beweise stark und aussagekräftig sind, dann muss auch die darauffolgende Handlung so sein, um das Kind zu retten und den Peiniger hinter Gitter zu bringen.

Die Anführer der Kirche geben nun beschämt und widerwillig zu, dass sie in vielen Fällen falsch gehandelt haben. Für die meisten Opfer ist es jedoch zu wenig und zu spät. Nichts kann die Jahre der Misshandlung und des Schmerzes wieder gut machen. Viele Kinder sind ihr Leben lang geschädigt, andere sind hasserfüllt, gegenüber Männern, der Kirche und Priestern. Viele haben der Kolumne geschrieben um genau das zu sagen. Die Kinder im PREDA Heim für missbrauchte Mädchen erzählen furchtbare Geschichten des Missbrauchs durch den eigenen Vater oder den Freund der Mutter. Sie hassen und sind traumatisiert aufgrund ihrer Erlebnisse. Ihnen bei der Genesung zu helfen ist eine schwierige Aufgabe für die Psychologen, Therapeuten und Berater. Aber irgendwann geht es ihnen besser und sie haben die Chance ein neues Leben zu beginnen.

Pope Benedict, has called for “profound renewal” and “a vigorous culture of effective safeguarding and victim support”. That is not before it¹s time. In the Preda children¹s home there are 57 victims, the youngest 6 years old recovering from rape and abuse. There are 36 ongoing cases against child abusers.

Jesus hatte harte Worte für Kinderschänder. “ŠWenn aber jemand einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anlaß zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.” Matthäus 18:6-7. Allerdings wäre Reue, ein öffentliches Geständnis und die Strafe hinter Gittern schon annehmbar sein. Bischöfe sollten diese Option in Betracht ziehen, wenn die Beweislage stark ist.
Heutzutage muss uns keiner mehr erzählen, dass Kindesmissbrauch ein ernstzunehmender Gesetzesverstoß ist. Er muss sofort gemeldet werden, sodass die Opfer in Sicherheit untergebracht werden können, wo sie geschützt sind und wo ihnen geholfen wird. Die PREDA Hotline um Kindesmissbrauch zu melden, ist die 0063-917-532-4453.

Der US-Erzbischof Stephen Rossetti sagte vor der Konferenz im Vatikan:” Es ist Zeit aktiv und aggressiv das Böse aus unserer Gesellschaft auszurotten. Du und ich wir müssen damit in unserer eigenen Mitte beginnen. Kinderschänder müssen wissen, dass die Kirche kein sicherer Hafen für sie ist.”

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Kirche und Volk fordern eine neues Förderungsgesetz

February 23rd, 2012 No comments

Church and People Call For a New Mining Law

The Catholic Church in the Philippines, a powerful political and social force, has called on new President Benigno Aquino III to scrap a law that allows foreign investors to fully own local mining ventures.

Bischöfe, Priester, Pastöre und Menschen aller Gesellschaftsschichten und Nichtregierungsorganisationen haben ihre Position gegen die unfairen, ausbeutenden und zerstörenden Bergbautätigkeiten eingenommen. Es ist ein wichtiger moralischer Streitpunkt, denn für Generationen haben 75% der Bevölkerung ein Leben in Armut geführt und wollen nun keine Ausbeutung und Ungerechtigkeit mehr. Die Vermögensverteilung der Philippinen ist eine der unausgeglichensten der Welt; 1% der Bevölkerung besitzt oder kontrolliert 70% des nationalen Vermögens.

Der Reichtum an Bodenschätzen beläuft sich auf US$680 Milliarden und ist das Erbe der philippinischen Bevölkerung. Wenn er nicht von den 1% gestohlen wird, kann er das Ende der Armut für Millionen sein.

Die kleine Minderheit von nur 1%, den Superreichen in Teilhaberschaften mit den multinationalen Konzernen, versucht jedoch all die wertvollen Bodenschätze für sich selbst zu bekommen, ohne mit dem Rest der Bevölkerung zu teilen. Die korrupten Gesetze von 1995 und die ehemalige Regierung begünstigte diese Diebe auch noch und erlaubte ihnen nur weniger als 2% Steuern auf ihre Gewinne zahlen zu müssen. In Australien zahlt die Rohstoffindustrie nun 35% ihrer Gewinne als Steuern.

Die Bergbaufirmen in den Philippinen müssen überhaupt keine Steuern zahlen, bis sie all ihre Kosten gedeckt haben und Gewinn gemacht haben. Mit raffinierter und manipulativer Bilanzkosmetik und klugen Steuerrechtlern kann das bis zu zehn Jahre dauern und selbst dann können sie noch Verluste vorweisen. Die “Allianz zum Stopp von Bergbau ­ Alyansa Tigil Mina” sagte erst neulich in einer Zeitungsanzeige, “Šwährend die Bergbaufirmen die Philippinen als Milchkuh verwenden, bekommt der Besitzer des natürlichen Reichtums nur Hundefutter”. In anderen Worten: der Bergbau hat für das philippinische Volk keinerlei ökonomischen Nutzen. Es ist die Ungerechtigkeit, der diese Nation gegenübersteht, die angesprochen werden muss.

Die Konzerne behaupten natürlich was anderes. Sollten sie jedoch ihre Bücher, Bankkonten (besonders die ausländischen) und Steuerakten öffentlichen machen müssen, dann werden wir die Wahrheit sehen. Lasst uns sehen was sie wirklich verdienen, vor allem wenn man die astronomisch hohen Preise für Rohstoffe in Betracht zieht, die überall auf der Welt herrschen.
Die Regierung, die vom Volk gewählt wurde um genau diese Dinge anzusprechen behandelt das Volk nicht wie Hunde. Um das zu beweisen, will der Präsident eine Verfügung anordnen, die die steuerfreie Ausbeutung beenden soll und mindestens 20% an Steuern auf die Gewinne aus Rohstoffabbau auferlegen soll. Auch der Korruption und der Umweltzerstörung soll dadurch ein Ende gesetzt werden. Die Verabschiedung neuer Gesetze wäre jedoch die beste Lösung.
In einem früheren Artikel habe ich auf den verlassenen Tagebau in San Marcelino hingewiesen, wo die Benguet Corp. jahrelang gearbeitet hat. Ein riesiger Krater verbleibt. Ein ganzer Berg wurde zerstört, mit seiner ganzen Artenvielfalt, ein ganzes Tal ist verlassen und vergiftet. Der Tagebau in Tampakan, Südcotobato ist so groß, dass zwei Empire State Buildings übereinander hinein passen würden, so die “Allianz zum Stopp von Bergbau”.

Die philippinische Bevölkerung fordert einen sofortigen Stopp des zügellosen, unkontrollierten und unverantwortungsbewussten Rohstoffabbaus, der die Umwelt zerstört und keinerlei Ertrag für die Bevölkerung bringt.

Manilas Hilfsbischof Broderick Pabillo sagte, die Rohstoffgewinnungsgesetze von 1995 müssen aufgehoben werden und die neue Gesetzesvorlage muss durch den Kongress verabschiedet werden. Dies ist der auch der immer lauter werdende Ruf der Bevölkerung überall im Land.

Die katholische Bischofskonferenz der Philippinen (CBCP), die die Stimme aller 125 Bischöfe vertritt unterstützt dies unwiderruflich. Die Bischöfe fordern das Ende des Rohstoffabbaus bis das neue Gesetz verabschiedet ist. In einer ökumenischen Aktion machten katholische und protestantische Bischöfe eine Verlautbarung: “ Wir, das ökumenische Bischofsforum, drücken hiermit unsere Besorgnis über den schamlosen Missbrauch von natürlichen Reichtümern aus, der von den multinationalen Konzernen und ihren lokalen Gefolgsleuten in der Region im Süden Luzons, besonders in Bicol, betrieben wird.” Weiterhin sagten sie “Zerstörerischer Rohstoffabbau ist eklatant unethisch, ungerecht und sinnlos, da er bittere Armut hervorruft und die sowohl die Lebensgrundlage, als auch das Leben selbst bedroht.”

Da haben wir es, die ungeschminkte Wahrheit. Die Art und Weise wir die Rohstoffe abgebaut werden ist schädlich für die Umwelt; die Gewinne für die Bevölkerung sind gleich null. Der Gesetzesvorschlag muss verabschiedet werden, damit der Rohstoffabbau verantwortungsbewusst sein kann und die Umwelt schützt und faire und gerechte Gewinne für die Bevölkerung bringt.

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Das Weihnachten, dass erst noch kommen muss

December 14th, 2011 No comments
Das Weihnachten, dass erst noch kommen muss

De Nobelprijs voor de Vrede 2011 werd gezamenlijk toegekend aan Ellen Johnson Sirleaf, Leymah Gbowee en Tawakkol Karman "voor hun geweldloze strijd voor de veiligheid van vrouwen en voor de rechten van vrouwen tot volledige deelname aan vredesopbouw te werken".

Weihnachten ist Geburt, Neuanfänge, neues Leben und eine Zeit der Würde und des Wertes unseres eigenen und das Leben anderer. Es ist eine besondere Zeit Kindern in Not zu helfen. Die beste Weihnachtsgeschichte ist der heiligen Familie, die Schutz vor dem grausamen Wetter suchen und alles was sie finden, die geschlossenen Türen der Pensionen sind. Es ist die Rettung eines weiteren misshandelten Kindes.

Im PREDA Kinderheim, ein ständiger Zufluchtsort für missbrauchte Mädchen, ist der letzte Ankömmling die kleine 12-jährige Maria. Sie war traumatisiert, nervös und still, als sie hergebracht wurde, immer noch unter Schock. Jetzt etwa eine Woche später lacht sie wieder und ist froh sicher und behütet sein und ihrem Peiniger, der tragischer weise ihr eigener Vater ist, entkommen zu sein.

Nach einem Jahr des Missbrauchs hat Maria endlich den Mut gefunden und ihre Angst vor den Drohungen ihres Vater überwunden und ihrer Mutter, die ihr sofort geglaubt hat, alles erzählt. Der Vater wurde sofort festgenommen und eingesperrt. Für Maria und die weiteren 53 Kinder hier bei Preda, wird es dieses Jahr ein glückliches Weihnachtsfest und für die anderen bereits genesenen Kinder ein frohes Fest bei ihren Familien. In den umliegenden Dörfer veranstalten wir Weihnachtsfeiern mit Spielen und Geschenken für über 300 Kinder.

Unser Dank geht an alle, die uns durch Spenden unterstützen und uns dadurch helfen all diese Kinder aus den Bordellen und vor Zuhältern zu retten. Ihr alle macht die Welt glücklicher.

Die Geburt Jesu Christu und seine Nachricht der Hoffnung sind die guten Neuigkeiten, dass die größte Glückseligkeit darin liegt, sich für die einzusetzen, die in dringender Not sind und für die Armen und ungerecht Behandelten zu kämpfen. Es ist eine Mission um das Leben zu schützen und zu verbessern, zu einer liebevollen Familie, Gemeinschaft zu gehören und dazu beizutragen eine neue Lebensweise basierend auf Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Würde für alle, aber besonders für die Misshandelten, Unterdrückten und Ausgestoßenen, zu errichten.

Dafür hat Jesus gelebt und dafür ist er gestorben. Er kam um die Welt von Sünde zu befreien, nicht der individuellen Sünden, sondern der Sünden der Gesellschaft und um das korrupte System zu verändern, dass Menschen in Armut und Elend versklavt. Wir alle sind dazu aufgerufen ihn zu imitieren und seine Arbeit fortzuführen.

Seine Mission war für seine und alle Zeit. Sie hätte die Welt dramatisch verändern können, indem die Balance der Macht und des Einfluss durcheinander gebracht worden wäre, sie hätte den gegenwärtigen Zustand umstürzen können und die Gemeinschaften dazu bemächtigen können, den Aufstieg von Tyrannen und Diktatoren zu verhindern oder ihnen gewaltlos die Macht entreißen lassen, durch Gebete und Fasten. Durch die Segnung der Armen und der Aussätzigen und durch ihre Erhebung, aufgrund der Erklärung, dass das Königreich Gottes für sie ist und durch die Unterstützung derjenigen, die nach Essen, Gerechtigkeit, Wahrheit und Gleichberechtigung hungern war er revolutionär. Er war der Messias. Als er noch ein Baby war, sah König Herodes ihn als Gefahr für den Thron und ließ alle Kinder unter einem Jahr töten, nur um Ihn zu töten. War es nicht seine Mission eine spirituelle und moralische Revolution zu beginnen? Vielleicht dachten die Obrigkeiten der damaligen Zeit er könnte politische Veränderungen erzwingen und haben ihn deshalb töten lassen? Seine Lehre lebt jedoch weiter, die Werte, die er uns gebracht sind universell und inspirieren Menschen jeder Kultur, Religion und Nationalität.

Sehen wir diese Werte nicht heute in den Herzen und Gedanken derer, die auf den Stufen der St.Paul’s Kathedrale in London sitzen, die in einem Park in der Nähe der Wall Street in New York campen und all den anderen, die in den Städten überall auf der Welt campen? Diejenigen, die in den Massenprotesten im Nahen Osten mit marschieren und singen und diejenigen, die Folter ertragen für genau diese Werte, für Freiheit und Gerechtigkeit. Wir alle sind Schwestern und Brüder und Mitglieder Gottes großer Familie.

Der christliche Glaube hat die Welt für eine Weile dramatisch verändert, aber es war nur ein historischer Abschnitt, hätte es so weitergemacht, rein und unverdorben gäb es heute weniger Gier, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und weniger Multimillionäre die unser Leben bestimmen würden.

Aber es geschehen Veränderungen in diesen Tagen. Hundert Tausende arbeiten für Menschenrechte und Gerechtigkeit, geben sich selbst auf um einen friedlicheren und ehrlicheren Lebensweg zu finden. So wie die drei mutigen Frauen, die den Friedensnobelpreis gewonnen haben. Sie leben in Einfachheit und sind glücklich eine friedlichere, gerechtere und glücklichere Welt zu schaffen. Die Herausforderung für uns alle ist, daran zu glauben, dass es Wirklichkeit werden kann. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr für alle.

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Weihnachten bringt Freiheit

December 7th, 2011 No comments
Weihnachten bringt Freiheit

Es ist eine Zeit, die Freundschaft und die Werte, die uns menschlich und geistlich, united, gesund und sicher zu halten erneuern.

Weihnachten bedeutet die materialistische Welt zu verändern und nicht der verschwenderischen Extravaganz beizutreten. Es ist eine Zeit der Familienzusammenkunft, des Frieden schließen und der Zeit Verpflichtung zu übernehmen um für eine gerechtere Gesellschaft zu arbeiten und die Arbeit Jesus weiterzuführen, der vor 2000 Jahren in Bethlehem geboren wurde, aber auch heute noch lebendig ist. Es gibt viel, dass die Leute über Weihnachten nicht wissen, nicht wissen wollen oder praktischerweise durch das Streben nach Vergnügen, Besitz und Macht vergessen. Und das ist, dass der Christus unseres Weihnachten eine Person, komplett menschlich und doch Gottes Sohn war, der die Beendigung von Gier und Ausbeutung verlangt hat.

Das süße Baby Jesus in der Weihnachtskrippe, geboren in Armut unter Bauern und noch immer in Windeln gewickelt, bekam es schon erste Morddrohungen und es wurden durch König Herodes Mörder nach ihm gesandt. Er war ein Flüchtling, ein Asylsuchender in einem fremden Land, er flüchtete vor dem sicheren Tod. Gut, dass seine Mutter Maria und Joseph sich nicht an ein Land mit strikten Einreisebestimmungen und rassistischer Gesinnung gewendet haben; sie wären deportiert, rausgeschmissen und dann gefangen und ermordet worden, zusammen mit hunderten anderen in König Herodes Schlacht, einer grausamen Straftat gegen Kinder und die Menschheit.

Das Baby aus Bethlehem wurde der Mann aus Nazareth, der aufwuchs um der glühende Prophet, der ruhige Friedensstifter, der liebevolle Freund, der Heiler der Kranken, die Hoffnung für die Hoffnungslosen und der Hirte für die Verlorenen zu sein. Gleichzeitig war er Fluch für die Reichen und Mächtigen. Er ist der junge Mann, der aus seiner Synagoge in Nazareth geworfen wurde, der fast getötet wurde, weil er den Propheten Jesaja zitierte und seine Mission zu seiner eigenen machte. Er war ein wahrer Tu-Nicht-Gut in seiner Heimatstadt.

Er las die Schriften und zitierte Jesaja (Lukas 4;4-30) und machte es zu seiner Lebensaufgabe gute Nachrichten zu den Armen zu bringen, er lehrte sie, dass sie, die Armen, gesegnet sind und das Königreich Gottes für sie ist. Als ob er sagen wollte:³Ihr seid die wahren Kinder Gottes, das Erbe des Landes ist eures.³ Für die religiösen Obrigkeiten war das Häresie, Umsturz und nahezu Gotteslästerung, eine Straftat, die mit der Todesstrafe versehen ist.

In der heutigen Welt trägt die Verteidigung der Armen und die der Umwelt vor Holzfällern, Landräubern und der herrschenden Elite immer noch die inoffizielle Todesstrafe. Menschenrechtler, Umweltschützer, Journalisten, Priester und Pastore werden als Kommunisten und Umstürzler beschimpft, da sie sich für die Armen einsetzten und werden umgebracht wie mein Freund Father Fausto Tentorio am 17. Oktober 2011, der sich für die Armen eingesetzt hatte. Seine Freunde und Priesterkollegen werden immer noch bedroht und schikaniert.

In der Zeit Jesu von Nazareth beanspruchten die Obrigkeiten einen göttlichen Segen und das Recht auf das Königreich für sich. Sie dankten Gott für ihren elitären Status, ihren Aufstieg, ihren Reichtum und dafür, dass sie die Auserwählten waren. Sie fühlten sich durch den Sohn eines Zimmermanns und einer Bauerntochter herausgefordert, der sich auf die Seite der Armen stellte und wurden böse, als er sie als Heuchler beschimpfte.

Und doch endet es nicht schon. Weiterhin zitierte er Jesajah und erklärte das Ende des Gefangenenstatus der Armen und Unterdrückung, das Ende der Ungerechtigkeit, der Sklaverei. Er erklärte die Freiheit für Frauen und Kinder, ein neues Leben für die Ausgebeuteten und ungerechtfertigt Verurteilten, eingesperrt, verurteilt und schikaniert. Und Freiheit für ein Weihnachten frei von den Fängen des kommerziellen Konsums.

Weihnachten ist die Veränderung der materiellen Welt, das Nicht-Beitreten in die verschwenderische Extravaganz und nicht die Kultur des Reichtums und der Mode zu verehren. Es ist eine Zeit für Familienzusammenkünfte, des Friedenschließens und der Zeit der Zusagen für eine gerechtere Welt zu arbeiten.

Es ist eine Zeit um Freundschaften und Werte aufleben zu lassen, die uns sowohl menschlich als auch spirituell vereinen und Sicherheit geben. Es reicht nicht das Kind in der Krippe zu bewundern, wir müssen den Mann der Taten imitieren.

Jesus war ein Vertreter der Veränderung, er war ein Revolutionär des Glaubens und der Liebe. Noch nie vorher hat ein Mann so geliebt wie Jesus seine Freunde, sein Volk, die Armen, die Ausgestoßenen und die Geknechteten, er ist für die gestorben. Das ist es was Weihnachten in uns wecken soll, den Geist der Selbstaufgabe und der Zuwendung für andere.

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