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Archive for December, 2011

Das Weihnachten, dass erst noch kommen muss

December 14th, 2011 No comments
Das Weihnachten, dass erst noch kommen muss

De Nobelprijs voor de Vrede 2011 werd gezamenlijk toegekend aan Ellen Johnson Sirleaf, Leymah Gbowee en Tawakkol Karman "voor hun geweldloze strijd voor de veiligheid van vrouwen en voor de rechten van vrouwen tot volledige deelname aan vredesopbouw te werken".

Weihnachten ist Geburt, Neuanfänge, neues Leben und eine Zeit der Würde und des Wertes unseres eigenen und das Leben anderer. Es ist eine besondere Zeit Kindern in Not zu helfen. Die beste Weihnachtsgeschichte ist der heiligen Familie, die Schutz vor dem grausamen Wetter suchen und alles was sie finden, die geschlossenen Türen der Pensionen sind. Es ist die Rettung eines weiteren misshandelten Kindes.

Im PREDA Kinderheim, ein ständiger Zufluchtsort für missbrauchte Mädchen, ist der letzte Ankömmling die kleine 12-jährige Maria. Sie war traumatisiert, nervös und still, als sie hergebracht wurde, immer noch unter Schock. Jetzt etwa eine Woche später lacht sie wieder und ist froh sicher und behütet sein und ihrem Peiniger, der tragischer weise ihr eigener Vater ist, entkommen zu sein.

Nach einem Jahr des Missbrauchs hat Maria endlich den Mut gefunden und ihre Angst vor den Drohungen ihres Vater überwunden und ihrer Mutter, die ihr sofort geglaubt hat, alles erzählt. Der Vater wurde sofort festgenommen und eingesperrt. Für Maria und die weiteren 53 Kinder hier bei Preda, wird es dieses Jahr ein glückliches Weihnachtsfest und für die anderen bereits genesenen Kinder ein frohes Fest bei ihren Familien. In den umliegenden Dörfer veranstalten wir Weihnachtsfeiern mit Spielen und Geschenken für über 300 Kinder.

Unser Dank geht an alle, die uns durch Spenden unterstützen und uns dadurch helfen all diese Kinder aus den Bordellen und vor Zuhältern zu retten. Ihr alle macht die Welt glücklicher.

Die Geburt Jesu Christu und seine Nachricht der Hoffnung sind die guten Neuigkeiten, dass die größte Glückseligkeit darin liegt, sich für die einzusetzen, die in dringender Not sind und für die Armen und ungerecht Behandelten zu kämpfen. Es ist eine Mission um das Leben zu schützen und zu verbessern, zu einer liebevollen Familie, Gemeinschaft zu gehören und dazu beizutragen eine neue Lebensweise basierend auf Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Würde für alle, aber besonders für die Misshandelten, Unterdrückten und Ausgestoßenen, zu errichten.

Dafür hat Jesus gelebt und dafür ist er gestorben. Er kam um die Welt von Sünde zu befreien, nicht der individuellen Sünden, sondern der Sünden der Gesellschaft und um das korrupte System zu verändern, dass Menschen in Armut und Elend versklavt. Wir alle sind dazu aufgerufen ihn zu imitieren und seine Arbeit fortzuführen.

Seine Mission war für seine und alle Zeit. Sie hätte die Welt dramatisch verändern können, indem die Balance der Macht und des Einfluss durcheinander gebracht worden wäre, sie hätte den gegenwärtigen Zustand umstürzen können und die Gemeinschaften dazu bemächtigen können, den Aufstieg von Tyrannen und Diktatoren zu verhindern oder ihnen gewaltlos die Macht entreißen lassen, durch Gebete und Fasten. Durch die Segnung der Armen und der Aussätzigen und durch ihre Erhebung, aufgrund der Erklärung, dass das Königreich Gottes für sie ist und durch die Unterstützung derjenigen, die nach Essen, Gerechtigkeit, Wahrheit und Gleichberechtigung hungern war er revolutionär. Er war der Messias. Als er noch ein Baby war, sah König Herodes ihn als Gefahr für den Thron und ließ alle Kinder unter einem Jahr töten, nur um Ihn zu töten. War es nicht seine Mission eine spirituelle und moralische Revolution zu beginnen? Vielleicht dachten die Obrigkeiten der damaligen Zeit er könnte politische Veränderungen erzwingen und haben ihn deshalb töten lassen? Seine Lehre lebt jedoch weiter, die Werte, die er uns gebracht sind universell und inspirieren Menschen jeder Kultur, Religion und Nationalität.

Sehen wir diese Werte nicht heute in den Herzen und Gedanken derer, die auf den Stufen der St.Paul’s Kathedrale in London sitzen, die in einem Park in der Nähe der Wall Street in New York campen und all den anderen, die in den Städten überall auf der Welt campen? Diejenigen, die in den Massenprotesten im Nahen Osten mit marschieren und singen und diejenigen, die Folter ertragen für genau diese Werte, für Freiheit und Gerechtigkeit. Wir alle sind Schwestern und Brüder und Mitglieder Gottes großer Familie.

Der christliche Glaube hat die Welt für eine Weile dramatisch verändert, aber es war nur ein historischer Abschnitt, hätte es so weitergemacht, rein und unverdorben gäb es heute weniger Gier, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und weniger Multimillionäre die unser Leben bestimmen würden.

Aber es geschehen Veränderungen in diesen Tagen. Hundert Tausende arbeiten für Menschenrechte und Gerechtigkeit, geben sich selbst auf um einen friedlicheren und ehrlicheren Lebensweg zu finden. So wie die drei mutigen Frauen, die den Friedensnobelpreis gewonnen haben. Sie leben in Einfachheit und sind glücklich eine friedlichere, gerechtere und glücklichere Welt zu schaffen. Die Herausforderung für uns alle ist, daran zu glauben, dass es Wirklichkeit werden kann. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr für alle.

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Weihnachten bringt Freiheit

December 7th, 2011 No comments
Weihnachten bringt Freiheit

Es ist eine Zeit, die Freundschaft und die Werte, die uns menschlich und geistlich, united, gesund und sicher zu halten erneuern.

Weihnachten bedeutet die materialistische Welt zu verändern und nicht der verschwenderischen Extravaganz beizutreten. Es ist eine Zeit der Familienzusammenkunft, des Frieden schließen und der Zeit Verpflichtung zu übernehmen um für eine gerechtere Gesellschaft zu arbeiten und die Arbeit Jesus weiterzuführen, der vor 2000 Jahren in Bethlehem geboren wurde, aber auch heute noch lebendig ist. Es gibt viel, dass die Leute über Weihnachten nicht wissen, nicht wissen wollen oder praktischerweise durch das Streben nach Vergnügen, Besitz und Macht vergessen. Und das ist, dass der Christus unseres Weihnachten eine Person, komplett menschlich und doch Gottes Sohn war, der die Beendigung von Gier und Ausbeutung verlangt hat.

Das süße Baby Jesus in der Weihnachtskrippe, geboren in Armut unter Bauern und noch immer in Windeln gewickelt, bekam es schon erste Morddrohungen und es wurden durch König Herodes Mörder nach ihm gesandt. Er war ein Flüchtling, ein Asylsuchender in einem fremden Land, er flüchtete vor dem sicheren Tod. Gut, dass seine Mutter Maria und Joseph sich nicht an ein Land mit strikten Einreisebestimmungen und rassistischer Gesinnung gewendet haben; sie wären deportiert, rausgeschmissen und dann gefangen und ermordet worden, zusammen mit hunderten anderen in König Herodes Schlacht, einer grausamen Straftat gegen Kinder und die Menschheit.

Das Baby aus Bethlehem wurde der Mann aus Nazareth, der aufwuchs um der glühende Prophet, der ruhige Friedensstifter, der liebevolle Freund, der Heiler der Kranken, die Hoffnung für die Hoffnungslosen und der Hirte für die Verlorenen zu sein. Gleichzeitig war er Fluch für die Reichen und Mächtigen. Er ist der junge Mann, der aus seiner Synagoge in Nazareth geworfen wurde, der fast getötet wurde, weil er den Propheten Jesaja zitierte und seine Mission zu seiner eigenen machte. Er war ein wahrer Tu-Nicht-Gut in seiner Heimatstadt.

Er las die Schriften und zitierte Jesaja (Lukas 4;4-30) und machte es zu seiner Lebensaufgabe gute Nachrichten zu den Armen zu bringen, er lehrte sie, dass sie, die Armen, gesegnet sind und das Königreich Gottes für sie ist. Als ob er sagen wollte:³Ihr seid die wahren Kinder Gottes, das Erbe des Landes ist eures.³ Für die religiösen Obrigkeiten war das Häresie, Umsturz und nahezu Gotteslästerung, eine Straftat, die mit der Todesstrafe versehen ist.

In der heutigen Welt trägt die Verteidigung der Armen und die der Umwelt vor Holzfällern, Landräubern und der herrschenden Elite immer noch die inoffizielle Todesstrafe. Menschenrechtler, Umweltschützer, Journalisten, Priester und Pastore werden als Kommunisten und Umstürzler beschimpft, da sie sich für die Armen einsetzten und werden umgebracht wie mein Freund Father Fausto Tentorio am 17. Oktober 2011, der sich für die Armen eingesetzt hatte. Seine Freunde und Priesterkollegen werden immer noch bedroht und schikaniert.

In der Zeit Jesu von Nazareth beanspruchten die Obrigkeiten einen göttlichen Segen und das Recht auf das Königreich für sich. Sie dankten Gott für ihren elitären Status, ihren Aufstieg, ihren Reichtum und dafür, dass sie die Auserwählten waren. Sie fühlten sich durch den Sohn eines Zimmermanns und einer Bauerntochter herausgefordert, der sich auf die Seite der Armen stellte und wurden böse, als er sie als Heuchler beschimpfte.

Und doch endet es nicht schon. Weiterhin zitierte er Jesajah und erklärte das Ende des Gefangenenstatus der Armen und Unterdrückung, das Ende der Ungerechtigkeit, der Sklaverei. Er erklärte die Freiheit für Frauen und Kinder, ein neues Leben für die Ausgebeuteten und ungerechtfertigt Verurteilten, eingesperrt, verurteilt und schikaniert. Und Freiheit für ein Weihnachten frei von den Fängen des kommerziellen Konsums.

Weihnachten ist die Veränderung der materiellen Welt, das Nicht-Beitreten in die verschwenderische Extravaganz und nicht die Kultur des Reichtums und der Mode zu verehren. Es ist eine Zeit für Familienzusammenkünfte, des Friedenschließens und der Zeit der Zusagen für eine gerechtere Welt zu arbeiten.

Es ist eine Zeit um Freundschaften und Werte aufleben zu lassen, die uns sowohl menschlich als auch spirituell vereinen und Sicherheit geben. Es reicht nicht das Kind in der Krippe zu bewundern, wir müssen den Mann der Taten imitieren.

Jesus war ein Vertreter der Veränderung, er war ein Revolutionär des Glaubens und der Liebe. Noch nie vorher hat ein Mann so geliebt wie Jesus seine Freunde, sein Volk, die Armen, die Ausgestoßenen und die Geknechteten, er ist für die gestorben. Das ist es was Weihnachten in uns wecken soll, den Geist der Selbstaufgabe und der Zuwendung für andere.

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